„Einfach elektrisierend“ Hochwertige Lichterketten für mehr Sicherheit

Auch wer nicht ganz so viele Lichter am Haus hat wie auf diesem Bild – sicher sollten die verwendeten Leuchtmittel sein.
Auch wer nicht ganz so viele Lichter am Haus hat wie auf diesem Bild – sicher sollten die verwendeten Leuchtmittel sein.
03.12.2018

Lichter in den verschiedensten Facetten gehören zur Advents- und Weihnachtszeit immer dazu. Zur eigenen Sicherheit sollte man aber hochwertige Leuchtmittel kaufen.

Elektro-Innung Göoppingen
Leider kommt es in der eigentlich besinnlichen Weihnachtszeit immer wieder zu Bränden an der Weihnachts- und Hausbeleuchtung“, weiß Jürgen Taxis, Obermeister der Elektro-Innung Göppingen. Dabei seien die Brandursachen oft banal und ließen sich laut Taxis recht einfach vermeiden. „Das Wichtigste ist einmal, dass die Beleuchtung im Außenbereich und auch das Netzteil vor Spritzwasser geschützt sind“, sagt er. Auch Verlängerungskabel müssen so angebracht sein, dass keine Berührung mit Schnee oder Regen möglich ist. „Hier kann sonst ein möglicherweise gefährlicher Kurzschluss entstehen“, warnt der Obermeister. Besonders der Kontakt zu stehendem Wasser muss vermieden werden. Doch nicht nur bei der Platzierung der Lichterketten können Gefahrensituationen vermieden werden. Bereits beim Kauf sollte man deshalb auf Qualität und Siegel achten, schließlich soll die schöne Advents- und Weihnachtsstimmung nicht durch einen Kurzschluss oder gar einen Brand getrübt werden.

Klassische Lichterketten brauchen viel Strom.

Im Trend: LED-Lichter

Klassische Lichterketten brauchen viel Strom. Die Überraschung kommt dann spätestens bei der nächsten Abrechnung. „Herkömmliche Weihnachtsbeleuchtung kann richtig Energie und damit Geld kosten. So braucht eine Zehn-Meter-Lichterkette in nur fünf Wochen etwa so viel Strom wie ein 140-Liter-Kühlschrank der sparsamsten Energieeffizienzklasse in einem ganzen Jahr“, weiß Jürgen Taxis. Sein Tipp: LED-Lichterketten oder auch Energiesparlampen mit der Energieeffizienzklasse A oder besser. „Es bietet sich gerade für den Außenbereich natürlich an, solarbetriebene Beleuchtung einzusetzen“, sagt Taxis. Zusätzlich kann man noch eine Zeitschaltuhr einbauen, um die Betriebskosten zu senken.

Hochwertige Lichterketten für mehr Sicherheit Image 1
Doch beim Kauf der Lichter ist nicht nur auf die Energieeffizienz zu achten, wie der Innungsobermeister weiß: „Schlechte Qualität ist in Deutschland die Nummer eins der Brandursachen.“ Wer also billig kauft, der kauft oft nicht nur zweimal, sondern riskiert im schlimmsten Fall auch noch ein Feuer. Beim Einsatz von LED-Lichterketten – und auch bei anderer Weihnachtsbeleuchtung – ist also auf eine gute Qualität zu achten. Sicherheitszeichen, wie zum Beispiel CE, GS oder TÜV, sind dabei hilfreich. „Wenn die Herkunft der Lichter unbekannt ist, dann sollte man besser die Finger davon lassen“, rät Jürgen Taxis. Außerdem ist bei der Installation der Beleuchtung immer auf den Einsatzort und natürlich auf eine mängelfreie Anschlussleitung zu achten. „Auch wenn die LED-Lichterketten weniger Strom verbrauchen, so werden sie dennoch recht warm. Deshalb sollte man die Lichter nicht abdecken, um auch hier eine Brandgefahr ausschließen zu können“, sagt Taxis. Die Experten der Elektro-Innung beraten bei Fragen gerne und geben hilfreiche Tipps, um die besinnliche vierte Jahreszeit auch richtig genießen zu können.

E-Check für Sicherheit

Wer auf Nummer „ganz sicher“ gehen will, der kann für sein Gebäude und alle Elektrogeräte den E-Check durch die Profis der Innungsbetriebe machen lassen, bei dem sowohl die Installationen, aber auch die Geräte im ganzen Haus – inklusive Weihnachtsbeleuchtung – geprüft werden.

AUS DER INNUNG

Hochwertige Lichterketten für mehr Sicherheit Image 2
Die Elektro-Innung Göppingen und ihre Mitgliedsbetriebe wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit, ruhige Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Jürgen Taxis Obermeister

Bildungsmesse im Stauferpark

Auf der Bildungsmesse hat sich die Innung eindrucksvoll präsentiert und für die Elektro-Berufe geworben. Fotos: Innung
Auf der Bildungsmesse hat sich die Innung eindrucksvoll präsentiert und für die Elektro-Berufe geworben. 
Fotos: Innung
Bereits zum zweiten Mal beteiligte sich die Elektro-Innung Göppingen mit einem eigenen Stand auf der Bildungsmesse im Stauferpark – und hatte mit dem Sonepar Innovation Lab ein echtes Highlight mit dabei. In dem Showmobil werden neueste Trends und Technik live präsentiert. „Das Interesse an den Elektro Berufen war sehr groß“, berichtet Jürgen Taxis. Auch der neue Ausbildungsgang „Elektro Plus“ – entwickelt von den Ausbildungsbetrieben Heldele GmbH, Speidel GmbH, der gewerblichen Schule Göppingen und dem ETZ – wurde präsentiert. Ziel des Messestandes war es, auch kleineren Betrieben die Möglichkeit zu geben, sich auf der Bildungsmesse zu präsentieren.
Speidel GmbH
Elektro Gerlach GmbH
Elektro-Heldele GmbH
Prinzing Elektrotechnik GmbH
Salvia Elektrotechnik GmbH
Erb Elektro GmbH
Elser Elektro-Haustechnik
Sauer Elektrotechnik
Elektro Seeberger
EP: Electro Fischer
TK Energietechnik
AlbWerk
Elektro Vaihinger GmbH
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