Sonderveröffentlichung

Triwatt GmbH Gerabronn Solarstrom weiter voll im Trend

Die neuen Betreiber, Jessica und Philip Strohmaier, bringen die Pension in der Gaildorfer Karlstraße 60 auf Vordermann.

Das Triwatt-Geschäftsführer-Duo Benjamin (rechts) und Yves Scheffelmeier (Zweiter von rechts) legt großen Wert auf gut geschulte Mitarbeiter und ein angenehmes Arbeitsklima. Foto: Triwatt
Fotos: Widmann/leh

29.06.2020

„Bei uns in der Branche gibt es ein Aufatmen, seitdem klar ist, dass es mit der Förderung für Fotovoltaik-Dachanlagen so wie bisher weitergeht“, erzählt Benjamin Scheffelmeier, der das Unternehmen Triwatt für Fotovoltaik-Anlagen und Eigenstromspeicher in der Rothenburger Straße in Gerabronn gemeinsam mit seinem Bruder Yves Scheffelmeier führt. Weit mehr als die Virus-Krise habe sie der bis vor Kurzem noch politisch diskutierte Solardeckel im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beschäftigt. Dass nun alles seinen gewohnten Gang geht und weiterhin auch kleinere Solaranlagen förderfähig bleiben, freut die beiden Geschäftsführer. Vor neun Jahren haben sie sich selbstständig gemacht und seither einen ungebrochenen Boom erlebt: Ein gesteigertes Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher, aber auch stark gesunkene Preise für Fotovoltaikanlagen, haben die Nachfrage besonders bei privaten Haushalten angekurbelt. „Selbstproduzierter Solarstrom vom Dach kostet im Vergleich zu herkömmlichem Saft aus dem Netz weniger als ein Drittel“, weiß Yves Scheffelmeier. „Immer mehr Häuslebauer wollen deshalb ihren Energiebedarf in die eigene Hand nehmen.“ Der entscheidende Vorteil von Fotovoltaik sei vor allem, dass der Strom gleich dort erzeugt und gespeichert wird, wo er auch verbraucht wird – im eigenen Zuhause. Dabei gebe es für den Neubau ebenso wie für den Altbau geeignete technische Lösungen, versichert der Experte.

Tri Watt GmbH

„Wir beraten jeden Interessierten, ob Bauherr oder Hausbesitzer individuell und schauen uns die Begebenheiten vor Ort an“, erklärt Benjamin Scheffelmeier. Damit alle persönlichen Wünsche erfolgreich umgesetzt werden können, gelte es sämtliche Fragen abzuklären: Wie groß ist die nutzbare Dachfläche? Wie ist die Ausrichtung? Ist ein Elektroauto vorhanden oder soll ein Solarspeicher angeschlossen werden, um den selbst gewonnenen Ökostrom später zu nutzen? „Von der Planung über die Modulmontage bis hin zum Netzanschluss und der Fertigmeldung, bieten wir unseren Kunden ein Rundum-sorglos-Paket“, betonen die beiden Triwatt-Chefs. Weil all dies jedoch nicht ohne die Power ihres inzwischen neunköpfigen Mitarbeiterteams möglich wäre, ist es ihnen wichtig, den Nachwuchs aus eigener Kraft zu generieren. „Im September beginnt der zweite Auszubildende bei uns seine Lehre zum Elektroniker“, sagt Benjamin Scheffelmeier. „Das macht uns stolz, denn wir wollen nicht nur auf dem Solarmarkt erfolgreich, sondern auch als Arbeitgeber attraktiv sein.“ meb

Von Entwicklung der E-Mobilität profitieren

Die gesunkenen Kosten für die Anlagentechnik sowie die weiter bestehenden Fördermittel verstärken den Solarboom. Auch von der Entwicklung der E-Mobilität profitiert die Solarbranche laut PV Magazine gleich doppelt: Während die Autoindustrie weiter in bessere Batterielösungen investiert, die sich einfach auf Speicher für Solarenergie übertragen lassen, planen Häuslebauer, die sich ein E-Auto kaufen wollen, eine Tankstelle in Form einer Solaranlage gleich mit ein.

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