Sonderveröffentlichung

Der Fachmann hilft Die Zimmertür in neuem Look

Bei der Auswahl der Zimmertüren kommt es neben der Funktionalität auch auf das Design an. Foto: djd/Hörmann
Bei der Auswahl der Zimmertüren kommt es neben der Funktionalität auch auf das Design an. Foto: djd/Hörmann

Die Vielfalt bei Oberflächen und Farben gibt Freiheiten für die Inneneinrichtung.


Funktional, notwendig, aber oft auch ein wenig eintönig: So präsentieren sich die Innenraumtüren in vielen Eigenheimen und Wohngebäuden. Mit dem stets selben Look im klassischen Weiß macht man bei der Inneneinrichtung zwar nichts verkehrt, setzt aber auch keine individuellen Akzente. Dabei bieten Zimmertüren heute zahlreiche Möglichkeiten, den persönlichen Einrichtungsstil zu unterstreichen und die Wirkung eines Raums zu verändern. Von Farbe über Material bis zum Design sind dabei beim Türkauf zahlreiche Faktoren zu beachten.


8 Jahrhundert: Seit dieser Zeit ist das Wort „Tür“ im deutschsprachigen Raum bekannt. In den ersten menschlichen Behausungen wurden die Eingänge mit Zweiggeflechten geschützt, Zimmertüren gab es damals noch nicht.


Transparent oder klassisch aus Holz

Innentüren spielen für das gesamte Wohnambiente eine wichtige Rolle. In den meisten Fällen fällt die Wahl auf klassische Drehflügeltüren. Eine platzsparende und gleichzeitig attraktive Alternative sind Schiebetüren. Sie bieten sich besonders im Durchgang vom Flur oder Wohnzimmer zur Küche an, da sie nicht in den Raum hinein geöffnet werden. Holz oder Glas – so lautet die Frage, wenn es um die Türblätter geht. Gläserne Türen können jeden Raum im Handumdrehen großzügiger und heller wirken lassen – eine praktische Lösung beispielsweise für fensterlose und dunkle Flure. Aber auch Zimmertüren aus Holz sind bei Herstellern wie Hörmann in zahlreichen Designvarianten erhältlich, von klassisch-zeitlos bis hin zum modernen Look. Wichtig neben der Optik sind auch die inneren Werte: Die Wahl der Türblatteinlage entscheidet dabei, wie gut eventuell störender Schall aus dem Nachbarraum gedämmt wird und wie langlebig eine Tür ist. Verbraucher können dabei aus bis zu vier Materialstärken auswählen. Sind die Türart und das Blatt ausgewählt, geht es um die individuelle Optik: Die Farbgebung spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Oberfläche und weitere Gestaltungselemente wie Türmotive.

Den persönlichen Stil unterstreichen

Reizvoll ist auch eine Kombination aus Holz- und Glaselementen. Dabei kann sich der Bauherr zwischen verschiedenen Oberflächen und Farben entscheiden. Zur Wahl stehen zum Beispiel die Oberflächen ultramatt, hochglänzend, strukturiert und ein Design aus der Natur wie Leinen. Diese können kombiniert werden mit den beliebten Farben Weiß, Anthrazit, Grau und Taupe. Auf diese Weise erhalten die Wohnräume ein noch großzügigeres Erscheinungsbild. In jedem Fall empfiehlt es sich, bei Neubau oder Modernisierung dem Look der Raumtüren etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken. djd

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