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Wohnmobil, Caravan & Camping Appartement auf Rädern

So ein Fahrzeug zu manövrieren, ist nicht ganz einfach ... Foto: Nerthuz/Shutterstock.com

Übung macht den Meister: Vor der Caravanreise sollte man sich an das sperrige Gefährt aus Sicherheits- und Komfortgründen erst einmal gewöhnen.

Es ist nicht ganz einfach, wenn man es nicht gewohnt ist ... Für Unerfahrene am Steuer stellt die Fahrphysik von Wohnanhängern oder Reisemobilen eine Herausforderung dar. Sie sind höher und breiter gebaut als ein Pkw. Die Sicht nach hinten ist eingeschränkt und das Manövrieren ist nicht jedermanns Sache. Aufgrund des höher liegenden Schwerpunkts und der größeren Seitenfläche sind sie besonders windanfällig; die daraus resultierenden Fahreigenschaften stellen eine Umstellung zum alltäglichen Autofahren dar. Lenkverhalten, Spiegelblick, Rückwärtsfahren oder das Abbiegen in engen Kurven brauchen Übung.

Gute Nachricht für Campingfreunde

Deshalb raten immer mehr Experten dazu, sich vor der Anschaffung eines Wohnmobils oder Wohnwagens, erst einmal vorsichtig an das deutlich andere Fahrverhalten heranzutasten. Am besten, in dem man sich für einen kürzeren Trip ein Urlaubsgefährt ausleiht.

Wer tatsächlich einen „Test- Trip“ plant oder aber einfach nicht allzu große Distanzen mit einem solch sperringen fahrbaren Untersatz zurücklegen will, für den gibt es gute Nachrichten: Deutschland ist das günstigste Camping-Urlaubsland. In der Bundesrepublik kann eine Familie für weniger als 30 Euro auf einem Campingplatz übernachten. Damit ist Deutschland laut ADAC Campingführer nach wie vor das günstigste Reiseland für Campingurlauber in Europa. Durchschnittlich zahlt eine Modellfamilie (zwei Erwachsene und ein zehnjähriges Kind) für eine Übernachtung auf einem deutschen Campingplatz rund 27 Euro; darin enthalten sind der Auto- und Caravanstandplatz sowie alle Nebenkosten.

Zweitgünstigstes Campingland ist Schweden mit einem Durchschnittspreis von 28,16 Euro. Im Mittelfeld liegen Österreich (32,17 Euro), Frankreich (36,56 Euro), Kroatien (38,16 Euro) und die Niederlande mit 38,53 Euro.

Teuerstes europäisches Campingland ist erneut die Schweiz (45,96 Euro). Am zweitteuersten campt man in Italien mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von 43,33 Euro. Auf den Plätzen drei und vier folgen Dänemark (39,01 Euro) und Spanien (38,80 Euro).
dpp-AutoReporter/wpr


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