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Jetzt bewerben -Ausbildungsplätze 2022 Burgmaier setzt auf Eigengewächse

Ausbildungstag am 18. September von 9 bis 12 Uhr bei Burgmaier Technologies.

Bei Burgmaier Technologies in Allmendingen beschäftigt aktuellen im gewerblichen und kaufmännischen Bereich 27 Auszubildender und zwei Studenten. Foto: Emmenlauer

18.09.2021

Viele Schülerinnen und Schüler beschäftigt derzeit die Frage, wie und ob sie sich trotz Corona um einen freien Ausbildungsplatz bewerben können. Aber auch in der Corona-Krise haben Jugendliche gute Chancen, einen Ausbildungsplatz zu finden. Die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe ist weiter hoch! Das gilt auch für die Firma Burgmaier Technologies.

Eine Säule des Erfolgs

Denn die Ausbildung zählte bei Burgmaier zu den Säulen des Erfolgs. Um den Anforderungen der weiteren Entwicklung gewachsen zu sein, wird das innovative Unternehmen hochqualifiziertes Personal für die modernen CNC-gesteuerten Bearbeitungsmaschingen weiter selbst ausbilden. In den Ausbildungsplan aufgenommen wurde nun auch die additive Fertigung mit ihren 3-D-Druckern für Metall- und Kunststoffwerkstoffe. Durch die neuen und auch vorhandenen Technologien ist es Burgmaier neben der Konventionellen Ausbildung möglich, seinen Auszubildenden ein überdurchschnittliches Angebot an Lerninhalten zu vermitteln. Es hat sich gezeigt, dass bei der Besetzung von Führungspositionen vielfach auf Eigengewächse zurückgegriffen wird. Nicht von ungefähr hat das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren mehr als 350.000 Euro in die Ausbildung investiert.

Übrigens: Im Rahmen der Allmendinger Ausbildungsmesse lädt Burgmaier Technologies als einzige aller teilnehmenden Firmen am Samstag, 18. September, von 9 bis 12 Uhr zu einem „Vor-Ort-Ausbildungstag“ am Stammsitz des familiengeführten Weltunternehmens in der Hauptstraße 100-106 in Allmendingen ein. Beim „Ausbildungstag“ dürfen potenzielle Berufseinsteiger gerne in Begleitung ihrer Eltern kommen. Zum Start in die Ausbildung im Herbst 2022 sucht Burgmaier für den Stammsitz in Allmendingen und für das Werk in Laupheim fünf bis sechs gewerbliche Auszubildende und zwei kaufmännische. Renate Emmenlauer