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Jetzt bewerben -Ausbildungsplätze 2022 Erfolgreich bewerben, aber wie?


 

Seit 1954 ist die Firma Bareiss aus Oberdischingen kompetenter Spezialist für Aufgaben in der Härteprüftechnik in den Bereichen: Gummi, Kunststoff, andere weichelastische Materialien, Pharmazie, Lebensmittelindustrie und vieles mehr. Auch Bareiss setzt auf Fachkräfte: Zum Ausbildungsbeginn 2022 hat das international tätige Unternehmen noch Ausbildungsplätze (Nähere Infos zu den freien Ausbildungsplätzen siehe Anzeige unten).

18.09.2021

Corona hat es nicht gerade vereinfacht. Die Rede ist von der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Vor allem, weil aufgrund der Pandemie auch so gut wie keine Praktika vergeben wurden. Ebenso kaum Ausbildungsmessen und andere Plattformen stattfinden konnten, an denen potenzielle Berufseinsteiger Kontakte mit etwaigen Firmen ihres ausgewählten Wunschberufs knüpfen konnten.

Die Ausbildung ist immer noch ein Erfolgsmodell

Ungeachtet aller Widrigkeiten durch die Corona-Pandemie ist das aktuelle Ausbildungssystem in Deutschland ein richtiges Erfolgsmodell. Die berufliche Ausbildung bietet Jugendlichen gute Voraussetzungen für den Übergang ins Arbeitsleben und vielfältige Karriere- und Entwicklungschancen. Weil gut ausgebildete Fachkräfte dringend gebraucht werden, waren Karrieren mit beruflicher Ausbildung selten so aussichtsreich wie heute. Dies zeigen die jüngsten Zahlen deutlich. Auch in Punkto Arbeitslosigkeit stehen Menschen mit einer soliden Berufsausbildung nachweislich auf der sicheren Seite.

Bewerbungsschreiben ist der erste Kontakt

Die Bewerbung ist der erste Eindruck, den der Wunscharbeitgeber bekommt. Anhand der Unterlagen entscheidet er, ob der Bewerber in die engere Auswahl kommt und später zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Sich bewerben bedeutet also, Werbung für sich und seine Fähigkeiten zu machen. . Egal, ob eine Bewerbungsmappe oder Online-Bewerbung – Sorgfalt ist oberste Pflicht. Das bedeutet: Keine Rechtschreibfehler, keine Flecken oder Eselsohren.

Auch wenn der Personaler eine Bewerbung nur wenige Minuten anschaut, bis er entscheidet, ob top oder flop – für das Erstellen der Unterlagen sollte sich jeder ausführlich Zeit nehmen und sehr genau vorgehen. Jeder Fehler in den Unterlagen bringt Minuspunkte – die sollten nicht mit lapidaren Rechtschreibfehlern gesammelt werden. Also lieber: Alle Unterlagen von einer Vertrauensperson checken lassen. Zu den Bewerbungsunterlagen zählen neben allen Zeugnissen der persönliche Lebenslauf, der lückenlos in chronologischer Reihenfolge die Stationen des Lebens aufzählt. Knackpunkt für viele Bewerber ist das Anschreiben.

In einer bis zwei Seiten sollte sich der Kandidat präsentieren, interessante Aspekte aus Schule, Ausbildung oder Berufsleben aufgreifen und dem hoffentlich zukünftigen Arbeitgeber darlegen, was er dabei gelernt hat. Das fällt nicht immer leicht. Was war besonders interessant? Was passt am besten zur ausgeschriebenen Stelle? Ein Tipp: Erstmal das Gespräch mit Eltern, Freunden oder Partner suchen und von wichtigen Stationen erzählen. Wie wichtig empfindet das Gegenüber die Informationen, worauf würde er oder sie den Fokus setzen und was muss detaillierter erläutert werden?

Die Informationen sollten verschriftlicht werden und dabei den roten Faden nicht verlieren. Die beschriebenen Kenntnisse oder Erfahrungen sollten unbedingt zur Stelle passen, auf die sich beworben wird. Außerdem sollte dem Personalverantwortlichen aufgezeigt werden, warum ausgerechnet der Bewerber der richtige für den Job ist und welchen Nutzen er für das Unternehmen darstellt.

Lebenslauf muss immer lückenlos sein

Lücken im Lebenslauf machen sich nicht gut. Auch wer sie in der Bewerbung geschickt kaschiert, wird spätestens im Vorstellungsgespräch darauf angesprochen und das kann dann unangenehm enden. Also lieber ehrlich auch mit Lücken umgehen – diese können im Anschreiben oder im Lebenslauf kurz erläutert werden. Wer Praktika, Auslandsaufenthalte oder Sprachreisen aufzuweisen hat, kann diese ebenfalls in seinem Lebenslauf kurz erläutern. Dadurch kann sich der Personalmitarbeiter ein noch besseres Bild des Kandidaten machen.

Bewerbungsfoto

Aktuell wird diskutiert, ob ein Foto auf den Bewerbungsunterlagen noch zeitgemäß ist. In den USA werden nur anonymisierte Unterlagen verschickt. In Deutschland ist das aber noch nicht der Fall. Daher sollten Bewerber ein aktuelles, professionell geschossenes Foto einfügen – außer auf der Unternehmens-Homepage steht etwas anderes. Ein Bild vom letzten Urlaub, einer Familienfeier oder einer Party hat nichts in einer Bewerbung verloren. Renate Emmenlauer