Sonderveröffentlichung

Ostergrüße Mit Tielesch garantiert gut hören in 30 Tagen

Wie wichtig das Gehör ist, merkt man erst, wenn es plötzlich nachlässt. Rund 20 Prozent der Deutschen gelten als mindestens schwerhörig. Hörakustik Tielesch hat jetzt den Weg zum garantierten Hörerfolg innerhalb von 30 Tagen geebnet.

Mit dem digitalen 3D-Ohrenscanner können absolut exakte Abbilder selbst komplizierter Gehörgänge erstellt werden. Foto: Tielesch

31.03.2021
Michael Tielesch

Hörverlust im Alter ist häufig ein langsamer Prozess und wird von den Betroffenen selbst oft erst spät wahrgenommen. Anfangs werden andere Personen in einem Gespräch schlecht verstanden – besonders bei starken Hintergrundgeräuschen. So kommt es mit zunehmendem Alter vor, dass sich Betroffene immer mehr zurückziehen. Denn in einer großen Familienrunde fällt es ihnen nun merklich schwer, sich auf eine Unterhaltung zu konzentrieren. Der Fernseher läuft jetzt immer so laut, dass auch im Nebenraum noch jedes Wort zu verstehen ist. Daneben nimmt das Schallempfinden weiter ab, was zunächst hohe Töne und später auch tiefere betrifft.

Paradoxerweise tritt gleichzeitig eine Lärmüberempfindlichkeit auf: „Kind, schrei nicht so, ich bin doch nicht schwerhörig“, heißt es dann, wenn laute Geräusche und Lärm als äußerst unangenehm empfunden werden. Das Gehör verschlechtert sich in aller Regel mit den Lebensjahren; Ausmaß und zeitlicher Verlauf sind jedoch individuell verschieden, nicht vorhersehbar und können heimtückisch sein: Ein nicht erkannter Hörverlust kann Begleiterkrankungen fördern, soziale Isolation mit sich bringen, die bis zur Depression führen kann oder die Mobilität einschränken. Umso wichtiger ist es, Betroffene zu unterstützen und richtig zu reagieren.

Beginnenden Anzeichen gleich nachgehen

„Wenn Hörverlust im Familienkreis auffällt oder man bei jemandem das Gefühl hat, dass er schlecht hört, dann sollte man ihm nahelegen, umgehend einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt (HNO) oder einen Hörgeräteakustiker aufzusuchen, um einen Hörtest zu machen“, sind sich Fachärzte einig. Die Anzeichen, die auf einen Hörverlust hindeuten, sind vielfältig: Häufig ändert sich das Verhalten in der Gruppe. In einer lauten Umgebung fühlen sich Betroffene oft unwohl, werden schnell nervös oder reagieren gereizt. Oft haben sie auch das Gefühl, alle anderen würden nur nuscheln. Wörter mit Hochfrequenzkonsonanten wie s, t, f, p, k und Kombinationen aus Konsonanten wie ch und sch werden undeutlich wahrgenommen. Deshalb muss das Gesagte oft wiederholt werden und die Lautstärke bei Fernseh- oder Radiogeräten wird entsprechend laut eingestellt. Das Telefon, die Türklingel oder andere akustische Signale werden häufiger mal überhört. Gleichzeitig können Betroffene laute Geräusche immer schlechter ertragen und ziehen sich als Konsequenz vom gesellschaftlichen Leben zurück.
    

Hörakustik Tielesch

Durch diesen sozialen Rückzug verlassen viele ältere Menschen ihre Wohnung seltener und bewegen sich weniger. Das wiederum beschleunigt den Muskelabbau und schwächt den Bewegungsapparat.

„Wenn akustische Warnsignale – wie zum Beispiel im Straßenverkehr – nicht mehr wahrgenommen werden, wird es absolut alarmierend“, warnt Stefan Zimmer, Vorsitzender des Bundesverbands der Hörgeräte-Industrie (BVHI). Allerspätestens dann ist es höchste Zeit zu handeln, denn: „Wird eine leichte Hörminderung früh behandelt, kann ein Fortschreiten verhindert werden“, ermuntert Stefan Zimmer, sich rechtzeitig darum zu kümmern. Ohne Hilfe dagegen verschlechtert sich das Hören weiter.

Die Angst vor dem Hörgerät ist mittlerweile unbegründet

Die Hörgeräteakustiker bei Tielesch werden immer wieder damit konfrontiert: „Wer ein Hörgerät trägt, gilt – anders als ein Brillenträger – noch immer als alt.“ Außerdem werden Störgeräusche und Rückkopplungen befürchtet. Doch die Realität sieht seit Jahren schon anders aus: „Die heutigen digitalen Geräte sind winzig klein, fast unsichtbar und ganz exakt auf das persönliche Bedürfnis ihres Trägers abgestimmt“, sagt Hörakustikmeister Patrick Schuler. Zudem erzeugen moderne Apparate kein unangenehmes Pfeifen mehr und der Träger kann die Leistung für verschiedene Situationen individuell anpassen. „Viele lassen sich sogar schon mit einem Smartphone steuern.“

Ab dem 40. Lebensjahr sollte die Hörvorsorge eine Rolle spielen, um es gar nicht so weit kommen zu lassen, das Hörvermögen zu verlernen. Hörakustik Tielesch hat dafür ein Programm ins Leben gerufen, das den Weg zum Hörerfolg innerhalb von 30 Tagen garantiert: Nach einer Bestandsanalyse der Hörfähigkeit und Sprachverständlichkeit mit Besprechung der persönlichen Hörsituation sowie Bestimmung der Ziele und Anforderung an das Hörsystem wird eine Ohrabformung zur Anpassung individueller Ohrpassstücke durchgeführt.

Bei Hörakustik Tielesch kommt dazu ein digitaler 3D-Ohrenscanner zum Einsatz. Damit können absolut exakte Abbilder selbst komplizierter Gehörgänge erstellt werden. „Besonders bei operierten Ohren ist das Verfahren ein enormer Vorteil“, bestätigt Patrick Schuler. „Im Vergleich zu über fünf Minuten pro Ohr bei der klassischen Abformung mit Silikon, ist die Prozedur mit dem 3DOhrenscanner innerhalb von gerade einmal 90 Sekunden überstanden“, ergänzt Marc Tielesch. „Dabei kann uns der Kunde zuschauen, wie der Laser arbeitet und ein dreidimensionales Abbild erstellt, das bis dicht ans Trommelfell heranreicht.“ Denn je näher ein Hörsystem dort platziert wird, desto höher ist der Wirkungsgrad. „Das Hören wird natürlicher und führt zu besserer räumlicher Wahrnehmung bei jedem Gespräch“, so die Diplom-Hörakustikerin Eva Schaffrath. Bei der Ermittlung des 3D-Modells werden sogar Bewegungen berücksichtigt, die den Gehörgang verändern, was den Sitz eines Ohrpassstücks noch weiter optimiert. Die digitalen Abformungen des 3D-Ohrenscanners werden von Hörakustik Tielesch direkt an Labore und Hersteller übertragen, um zügig benutzerdefinierte Im-Ohr-Produkte wie Otoplastiken und Hörsysteme zu erstellen, die exakt im Gehörgang sitzen und dabei keinerlei Druckgefühl erzeugen.

Weitere Schritte sind die Einstellung des empfohlenen Hörsystems mit dem innovativen Anpassverfahren „audiosus“. Dieses Freifeld-Anpass-System basiert auf dem Lautheitsempfinden des Hörgeräteträgers und ermöglicht ein nahezu normales Hören „wie früher“ mit einem natürlichen Klangbild, sehr gutem Sprachverstehen, bei dem störende Umweltgeräusche nicht mehr als unangenehm empfunden werden. Die nächsten Etappen betreffen die Individualisierung und Optimierung der Hörsystem-Einstellungen bis hin zur vergleichenden Anpassung eines alternativen Hörsystems. Das Ziel nach rund 30 Tagen ist die Entscheidung für das eigene Hörsystem, dessen Bestellung und letztlich dessen Aushändigung.

Alternativ können Probanden bei Hörakustik Tielesch gerade an einer wissenschaftlichen Studie des Qualitätsverbandes Pro Akustik und des innovativen Hörgeräteherstellers Signa teilnehmen und sich einen von bundesweit 300 Plätzen sichern, um den perfekten Klang mit Hilfe künstlicher Intelligenz zu erzielen. Lars-Eric Herfurth/pm