Sonderveröffentlichung

PST Wach- und Sicherheitsdienst Wachsame Augen rund um die Uhr

Danijel Puskaric und sein Team haben sich seit über zehn Jahren dem Thema Sicherheit verschrieben. Seit Ende Februar ist die Firma am Julius-Wizemann-Ring 7 ansässig. Im neuen Firmensitz gibt es auch einen Tresorraum mit Schließfächern.

Blick in den gut gesicherten Tresorraum: Rund 1400 Schließfächer in vier verschiedenen Größen hat das Gaildorfer Unternehmen im Angebot. Fotos: Eileen Scheiner



29.03.2021

„Anonym, privat, diskret und rund um die Uhr zugänglich“ – das verspricht Danijel Puskaric, Geschäftsführer des Sicherheitsdienstes PST, seinen zukünftigen Kunden. Im neu erbauten Firmensitz in Gaildorf-Münster stehen ab 1. April rund 1400 Schließfächer in vier verschiedenen Größen bereit. „Egal ob Bargeld, sensible Dokumente, Datenträger, Edelmetalle wie Gold, Silber Schmuck oder Kunstgegenstände – all das kann hier sicher verwahrt werden“, erläutert er. Die monatliche Miete beginnt bei 21 Euro und variiert je nach Größe des Schließfaches. Der Inhalt des Schließfaches ist mit einer Grundversicherung versichert, die auch individuell erhöht werden kann.

„Das besondere bei uns ist, dass die Kunden zu jeder Tages- und Nachtzeit Zutritt zu ihrem Schließfach haben“, erklärt Puskaric. An Werktagen sei das ohne Voranmeldung möglich, an Sonn- und Feiertagen sowie zwischen 18 und 7 Uhr ist lediglich ein vorheriger Anruf nötig. „Hinzu kommt: Unsere Schließfächer sind durch modernste Technik überwacht und gesichert – besser als die üblichen Bankenstandards“, fügt er hinzu. Außerdem bestehe keine Meldepflicht gegenüber Behörden oder Institutionen.

Der Raum, in dem die Schließfächer stehen, ist über 80 Tonnen schwer und wird zusätzlich von einer rund zwei Tonnen schweren Tresortür gesichert. Eine weitere Tür besteht aus durchschusssicherem Glas. „Zusätzlich sind zahlreiche Kameras im Vor- und im Tresorraum sowie Bewegungsmelder installiert“, erläutert der Experte.

PST-Security GmbH

Neubau hat viel zu bieten

Der Neubau des Unternehmens ist schon ab der Eingangstür professionell gesichert. „Der Kunde kommt nur durch die erste Tür. Anschließend muss er sich an einem Schalter, der natürlich auch mit Sicherheitsglas versehen ist, identifizieren. Erst danach kommt er durch die Schleuse und darf das Gebäude betreten“, erklärt Puskaric den Prozess. Anschließend begleitet ein Mitarbeiter den Kunden bis zum Tresorraum. „Hier warten weitere sicherheitsrelevante Schritte. Erst dann öffnet sich die Tür. Im Tresorraum angekommen, entriegeln wir das Schließfach mit unserem Hauptschlüssel“, sagt der Geschäftsführer. Doch das reiche nicht: Das Schließfach könne nur mit dem Schlüssel vom Kunden vollständig geöffnet und die Kassette entnommen werden. „Damit kann sich der Kunde dann in einen privaten, nicht überwachten Bereich im Tresorraum zurückziehen“, so der 43-Jährige weiter.

Für Geschäftsführer Danijel Puskaric steht Sicherheit an erster Stelle.
Für Geschäftsführer Danijel Puskaric steht Sicherheit an erster Stelle.

Die Idee, bankenunabhängige Schließfächer anzubieten, ist dem Geschäftsmann bei Gesprächen mit Freunden und Kollegen gekommen. „Auch hier in der Region ist es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Bankenzusammenschlüssen und -schließungen gekommen. Dadurch fallen auch die Schließfächer weg. Viele Personen haben mich dann angesprochen und gefragt: ,Wo deponiere ich denn jetzt meine Wertsachen oder Bargeld?’“, erzählt Danijel Puskaric. Die Gespräche haben ihn dazu bewogen, am neuen Firmensitz Schließfächer einzurichten.

Das Gebäude haben der Geschäftsführer und sein Team erst vor etwa vier Wochen bezogen. „An unserem alten Standort sind wir einfach aus allen Nähten geplatzt“, erzählt er. Im Gebäude in Gaildorf-Münster gibt es nun genügend Platz für seine Mitarbeiter, einen eigenen Schulungsraum sowie eine große Notruf- und Serviceleitstelle, an der bis zu vier Mitarbeiter gleichzeitig arbeiten können. „Die Leitstelle ist 24 Stunden an sieben Tagen die Woche besetzt. Hier laufen alle Alarm anlagen, Gebäudeleittechniken und Kameras der von uns gesicherten Objekte zusammen“, erklärt der Geschäftsführer stolz.

Der Werk- und Objektschutz zählt zu den Haupt-Dienstleistungen von PST („Protect Security Team“). Hinzu kommen weitere Angebote wie Geld- und Werttransporte, Pförtner- und Empfangsdienst sowie Revier- und Streifendienst. „Zu unseren Kunden zählen Vereine, mittelständische Unternehmen, Großkonzerne aber auch Politiker sowie Verwaltungen“, erläutert Danijel Puskaric. Der gebürtige Kroate ist im Jahr 2008 als Ein-Mann-Betrieb gestartet, mittlerweile beschäftigt das Unternehmen rund 150 Mitarbeiter. „Wir sind immer auf der Suche nach geeignetem Personal“, merkt der Geschäftsführer an. Ab September will PST auch zum ersten Mal ausbilden: Im Angebot sind die Ausbildungen zur Fach- sowie Servicekraft für Schutz und Sicherheit. „Wer möchte, kann sich gerne schon bewerben“, sagt Puskaric.  Eileen Scheiner