Sonderveröffentlichung

Internetadressen aus der Region Was kostet eigentlich eine Website?

Diese Frage bekommen Agenturen für Webdesign sehr häufig gestellt. Eine pauschale Antwort ist schwierig, weil der Preis natürlich auch immer stark von individuellen Wünschen abhängt.

Bei der Planung einer Website gibt es vieles zu beachten. Mit einem guten Plan lässt sich aber viel damit erreichen. 
Foto: Pexels

11.09.2020

Entscheidend für den Preis einer Website ist zum Beispiel, welchen Zweck sie erfüllen soll, wie individuell die Homepage gestaltet werden und welche Funktionen sie bieten soll. Um sich der Antwort auf die Frage dennoch zu nähern, gibt es an dieser Stelle eine Aufzählung typischer Schritte, die nötig sind, um eine Website professionell umzusetzen.

Das Briefing für die Website

Die Beauftragung einer professionellen Agentur startet immer mit einem Briefing. Das bedeutet, man bespricht zusammen die Ziele der Website, welche Funktionen sie haben soll, welche Bereiche wichtig sind und welche Gestaltungsvorgaben es gibt. Idealerweise gibt es eine Art Workshop, in dem man mit der Agentur gemeinsam alle Funktionen durchspricht. Denn eine Website ist ein wichtiger Bestandteil des Marketings für ein Unternehmen und sollte sorgfältig geplant werden. Für die Durchführung eines solchen Workshops werden bei einer Agentur Aufwände von ca. 0,5 -1 Personentage anfallen. Man kann von einem durchschnittlichen Stundensatz von 95-120 Euro netto ausgehen.

Das Design- und Funktionskonzept

Auf der Basis des im Workshop gemeinsam erarbeiteten Konzepts wird die Agentur ein Design- und Funktionskonzept erarbeiten. Hier werden die wichtigsten Designelemente festgelegt und wie diese sich bei der Benutzung der Seite verhalten. Webdesign-Agenturen achten hierbei bereits darauf, dass das Design auch für mobile Endgeräte passend ist. Je nachdem, wie viele Änderungsschleifen es zwischen Kunde und Agentur gibt, wird ein Design bei der Agentur zwischen zwei und drei Arbeitstage in Anspruch nehmen. Das Herzstück einer jeden Website sollte nicht vernachlässigt werden. Hier sind vor allem Texte und Bilder wichtig.

Eine Webdesign-Agentur geht im ersten Schritt davon aus, dass der Kunde Texte und Bilder für die Website selbst liefern kann. Falls keine oder keine geeigneten Texte für die Website vorliegen, haben die meisten Agenturen Verbindungen zu Redakteuren und können über Bilddatenbanken geeignete Bilder für Websites kaufen. Diese Investition muss in der Kalkulation für die Ausgaben einberechnet werden. An dieser Stelle sollte man auch überlegen, einen Fotografen für die Website zu engagieren – das wirkt authentischer als gekauftes Bildmaterial. Bilder aus Bilddatenbanken kann man ab 20 Euro kaufen, Texter bekommen zwischen 70 und 120 Euro pro Stunde. Gute Texte sind ihr Geld wert, da sie für die Suchmaschinen relevant sind.

Die Programmierung

Wird die Website beispielsweise mit Wordpress, einem gängigen CMS, umgesetzt, ist der erste Schritt, die Entwicklungsumgebung zu konfigurieren und globale Templates anzulegen. So entsteht aus dem Designkonzept die spätere Website. Webdesign-Agenturen legen die Content-Elemente fest, setzen die Navigation auf und binden Formulare, Icons und Logos ein. Zusätzlich wird die Website für verschiedene Browser, wie zum Beispiel Google Chrome oder Firefox, optimiert und auch für mobile Endgeräte. Eine Agentur sollte auch darauf achten, dass die Seitenladezeit und die Auffindbarkeit für Google gewährleistet ist, so dass die neue Homepage schnell und sicher bei Google gefunden wird. Für die Programmierung und Umsetzung benötigt eine Agentur die längste Zeit. Da auch hier noch Anpassungsschleifen hinzukommen werden, kann man mit ca. 5-8 Arbeitstagen rechnen.

Und was kostet jetzt eine Website?

Grundsätzlich kann man sagen, dass bei einer mittelgroßen Website mit ca. 20 Unterseiten und normalen Features wie Kontaktformularen, klickbaren Slidern und einem Newsbereich ca. 5000 Euro reine Agenturkosten anfallen werden. Je nach zusätzlichem Aufwand oder zugekauften Bildern und Texten erhöht sich dies entsprechend. Bei einem Onepager oder einer Landingpage sollte man mit einer Investition von 1500 bis 2000 Euro rechnen. Wenn man allerdings seine Seite professionell umgesetzt haben möchte, dann ist das Geld gut investiert, denn eine Website kann als Kanal für Anfragen für das Unternehmen arbeiten. Dazu ist es wichtig, sich schon vorher Gedanken über Marketing für die Website zu machen, denn ohne Nutzer, die die Website besuchen, ist die schönste Homepage nichts wert. Von Tanja Knefel

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