Sonderveröffentlichung

Sanitär - Heizung - Klima Die Kälte kommt: Jetzt das Haus für den Winter vorbereiten

In der Region wird es nachts schon frostig: Jetzt wird es höchste Zeit, Haus und Garten gut für die kalten Temperaturen fit zu machen.

Wer es versäumt, das Haus rechtzeitig winterfest zu machen, riskiert, dass Leitungen einfrieren und platzen. Foto: Stock.Adobe.com/yazz

30.11.2020

Langsam sinken die Temperaturen deutlich, vielerorts gab es schon den ersten Frost: Der Winter steht vor der Tür. Die Innung rät dazu, das Haus so bald wie möglich darauf vorzubereiten. „Frostschäden gehören zu den häufigsten Schadensfällen rund um Immobilien. Sie lassen sich jedoch leicht vermeiden, wenn man sich rechtzeitig darum kümmert, das Haus winterfest zu machen“, weiß Obermeister Rainer Häfele.
   

Frostschäden lassen sich leicht vermeiden

Tatsächlich bersten in Deutschland jedes Jahr mehr als eine Million Leitungen. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann im Zweifel auch teuer werden, denn: Gebäude- und Hausratsversicherungen kommen in der Regel nicht oder nur sehr begrenzt für Frostschäden auf, wenn die Heizung nicht mindestens im Frostschutz-Modus läuft oder andere Vorkehrungen getroffen wurden, um das Einfrieren der Leitungen zu vermeiden.
   

Vieles kann man ganz einfach selbst umsetzen: Besonders wichtig ist es, alle Leitungen, die zu Wasserhähnchen im Außenbereich führen, restlos zu entleeren, denn bei diesen ist die Gefahr groß, dass darin enthaltenes Restwasser gefriert. Aber auch Leitungen ohne Außenanschluss können betroffen sein, wenn die Räume nicht ausreichend beheizt werden. Im schlimmsten Fall können dann Wände, Fußböden, Decken oder auch das Mobiliar in Mitleidenschaft gezogen werden.
   


"Frostschäden lassen sich leicht vermeiden, wenn man das Haus fit macht." 

Rainer Häfele
Obermeister der Innung


Aus diesem Grund sollte die Heizanlage bei Kälte nie ganz abgestellt werden. Eigentümer und Mieter sollten außerdem darauf achten, auch die Raumthermostate nie ganz zu schließen, sondern stets mindestens auf kleiner Stufe geöffnet zu halten. Das gilt auch bei längerer Abwesenheit oder bei Räumen wie Arbeits- und Gästezimmer, die nicht oder nur selten genutzt werden.

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Guten Tag

Auf weiterhin gute Partnerschaft

Michael Herrlinger.
Michael Herrlinger.

Seit Jahren sind die SHK-Innungsbetriebe ein wichtiger Partner für uns als Großhandel – und umgekehrt. Gerade in diesen Zeiten zeigt sich, dass dieser gemeinsame Weg Zukunft hat und sich bewährt. Ich freue mich, dass unser Team im regelmäßigen Austausch für die Anliegen der Betriebe der erste Ansprechpartner ist. Dieses gegenseitige Vertrauen zeichnet diese langjährige, gute Kooperation aus. Gerne präsentieren wir in unserer „elements“-Ausstellung gemeinsam mit den Fachbetrieben den Kunden die neuesten Trends und technischen Möglichkeiten – sowohl rund um das Badezimer als auch die Heizungstechnik. Für diese gute Zusammenarbeit möchte ich sowohl den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Handwerksbetrieben danken – aber auch unserem Team, das in diesem Jahr mit viel Engagement trotz der großen Herausforderungen aktiv war. In diesem Sinne: auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

Michael Herrlinger, persönlich haftender Gesellschafter des Fachgroßhandels Herrlinger KG in Eislingen


Tonis Tipp

Mit dem Luftreiniger Viren unterstützend bekämpfen

Fachbetriebe beraten rund um die verschiedenen Möglichkeiten der Raumlüftung.

Die Kälte kommt: Jetzt das Haus für den Winter vorbereiten Image 2

Luftreiniger filtern und binden Schadstoffe und kleine Partikel wie Schimmelsporen und Pollen aus der Luft und werden vor allem von Asthmatikern und Allergikern genutzt, um Ursachen von Reizungen und allergischen Reaktionen zu vermindern. Ganz aktuell sind Luftreiniger aber auch im Gespräch, weil sie – sofern sie mit dem richtigen Filter ausgestattet sind – auch Bakterien und Viren aus der Luft aufnehmen können. Das kommt gerade recht: Das Leben verlagert sich bei den sinkenden Temperaturen immer mehr in die Häuser und Wohnungen, wo sich Aerosole besonders leicht verbreiten. Nach aktuellen Erkenntnissen sind diese auch Hauptübertragungsweg des neuartigen Corona-Virus. Das regelmäßige und gründliche Raumlüften ist also besonders wichtig und unterstützend können auch geeignete Luftreiniger helfen, das Risiko einer Ansteckung zu reduzieren.

Dezentes Design und hohe Filtrationswirkung

Der Airpur 360° reinigt Luft zuverlässig und wirkt in seinem dezenten Design fast schon elegant.
Der Airpur 360° reinigt Luft zuverlässig und wirkt in seinem dezenten Design fast schon elegant.

Der Hersteller Soler & Palau hat mit dem Airpur 360° einen säulenförmigen, tragbaren Luftreiniger entwickelt, der sich für Wohnräume bis 50 Quadratmeter eignet und innerhalb einer Stunde 450 Kubikmeter Luft reinigen kann. Der 360-Grad-Trommelfilter mit dreistufiger Filterung hat einen Wirkungsgrad bis zu 99,99 Prozent – auch dank seinem antimikrobiellen HEPA-Filter der Klasse H13. Zusätzlich setzt der Luftfilter UV-Licht ein, um Bakterien und Viren zu Leibe zu rücken. Besonders geeignet für Wohnräume ist der leise Luftreiniger aufgrund seiner vier Betriebsarten: Bei der smarten Einstellung läuft der Reiniger automatisch in Abhängigkeit der Luftqualität. Die Timerfunktion ermöglicht ein automatisches Abschalten und bei der Sleep-Funktion läuft der Airpur 360° konstant auf kleiner Stufe, um die Geräuschentwicklung gering zu halten. Natürlich lässt sich das Gerät aber auch ganz manuell einstellen.

Die Kombination von Filtrationswirkung, Funktion und Design macht den Airpur zum idealen Gerät für Wohnräume, um die Luftqualität zu verbessern – auch wenn das regelmäßige Lüften nicht vergessen werden darf.

Antonio Lo Russo ist Leiter der „elements“-Badausstellung der Herrlinger KG in Eislingen und stellt an dieser Stelle immer wieder neue und interessante Produkte sowie aktuelle Trends vor.