Sonderveröffentlichung

„Einfach elektrisierend“ Die Zukunft immer im Blick

Mit vielfältigen Lösungen gestaltet das Elektrohandwerk die Zukunft mit. Auch die Prinzing Gruppe mit Stammsitz in Eislingen ist an dieser Stelle ganz vorne dabei.

Prinzing sorgt mit 70 Auszubildenden im gewerblichen, technischen und kaufmännischen Bereich für Nachwuchs. Das Bild entstand bereits im vergangenen Jahr. Fotos: Prinzing

12.10.2020

Energieversorgung, intelligente Gebäudetechnik oder E-Mobility, ohne das Elektrohandwerk blieben viele Bereiche des Lebens dunkel – im wahrsten Sinne des Wortes. Die breitgefächerten Aufgabengebiete machen die Branche zu einem besonders vielfältigen und zukunftssicheren Handwerk. Ein Erfolgsbeispiel für einen Fachbetrieb der Innung ist die Prinzing Gruppe: Als Prinzing Elektrotechnik GmbH vor mehr als 30 Jahren gegründet, gehört das Unternehmen heute nach eigenen Worten zu den führenden Spezialisten in der Elektrotechnik. Gemeinsam mit den anderen Standbeinen der Gruppe, Prinzing Gebäudetechnik und der eTech Schaltanlagenbau GmbH, beschäftigt Prinzing derzeit 800 Mitarbeiter an acht Standorten. „Unsere Stärke ist, frühzeitig zu erkennen, wohin der Markt sich entwickelt, und darauf zu reagieren. So bleiben wir anderen einen Schritt voraus“, erklärt das Unternehmen sein Erfolgsrezept.

Beteiligung an herausragenden Projekten

Bundesweit sind bei verschiedenen Projekten die jahrzehntelange Erfahrung und Kompetenz von Prinzing gefragt. Ein prominentes Beispiel: Für seinen Mieter Deutsche Bahn setzt Bauherr Aurelis 2020 mit dem DB-Tower – im Ensemble mit seinem Bürogebäude „The Brick“, das ebenfalls von der Deutschen Bahn gemietet wird – im Frankfurter Europaviertel ein Bauwerk, das sich als weiteres außergewöhnliches Hochhaus perfekt in die gewohnte Skyline in Frankfurt einfügt.
   

Prinzing nahm sich bei diesem Projekt der Herausforderung an, dem Kunden die komplette technische Gebäudeausrüstung aus einer Hand anzubieten, und setzte sie erfolgreich in die Tat um, wie das Unternehmen berichtet. Ebenfalls ein herausragendes Projektbeispiel ist der Bildungscampus Nord in Heilbronn. Dieser macht Heilbronn nicht nur optisch um ein Alleinstellungsmerkmal reicher – vor allen Dingen legt dieser gemeinsam mit der neuen experimenta einen bedeutenden Grundstein für den weiteren zukunftsorientierten Weg der Wissensstadt. Prinzing begleitet diese Entwicklung in Heilbronn seit Jahren mit seinen intelligenten Lösungen aus dem umfangreichen Leistungsspektrum der Elektrotechnik, so das Unternehmen.

Aus- und Fortbildung für die Zukunft

Aufgrund der erfolgreichen Arbeit und des gesunden Wachstums trotz des aktuellen Fachkräftemangels blickt Prinzing nach eigenen Angaben positiv in die Zukunft. Aktuell konnten für den Montagebereich auf den Baustellen 60 neue Mitarbeiter gewonnen werden, die das Unternehmen seit August tatkräftig unterstützen und die zu engagierten und qualifizierten Fachkräften weiterentwickelt werden.

„Ein weiterer Bestandteil unseres Erfolgs liegt in der Aus- und Fortbildung junger Menschen“, erklärt das Unternehmen. „Mit über 70 Auszubildenden im gewerblichen, technischen und kaufmännischen Bereich schaffen wir mit unserem sehr gut aufgestellten Ausbilderteam einen fabelhaften Nachwuchs für das Unternehmen.“

Aus der Innung

Jürgen Taxis Obermeister der Elektro-Innung Göppingen
Jürgen Taxis Obermeister der Elektro-Innung Göppingen

Infos aus erster Hand bei Obermeister-Konferenz

Korntal-Münchingen. Die Obermeister der baden-württembergischen Elektro-Innungen trafen sich im September zur gemeinsamen Konferenz in Korntal-Münchingen, um sich über neue Themen der Branche zu informieren und sich über ihre Arbeit in den Innungen austauschen. Nach einer Einführung von Fachverband-Präsident Thomas Bürkle erwarteten die 47 Teilnehmer verschiedene Vorträge zu aktuellen Themen: Informiert wurde unter anderem über die Folgen der ausgeförderten PV-Anlagen, die Bedeutung der E-Mobilität als Geschäftsfeld oder verschiedene Aspekte der Digitalisierung. Jürgen Taxis, Obermeister der Elektro-Innung Göppingen und Ressortleiter für Aus- und Weiterbildung des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, erläuterte darüber hinaus den aktuellen Sachstand der beruflichen Neuordnung im E-Handwerk. Das Treffen der Obermeister bewertet er als Erfolg: „Die Themen, die die Elektrobranche bewegen, sind sehr vielfältig. Der persönliche Austausch hilft dabei, Klarheit zu schaffen, und den Innungen und Betrieben, sich für die Zukunft aufzustellen.“


Service: Notdienst der Elektro-Innung

Im Notfall (bei wirklich dringenden Fällen) ist ein Fachbetrieb der ElektroInnung auch am Wochenende und an Feiertagen erreichbar: Telefon: (0175) 2229085