Sonderveröffentlichung

„Einfach elektrisierend“ Raum für Zukunftsprojekte

Ein modernes Gebäude für ein modernes Unternehmen: Prinzing in Eislingen. Fotos: Prinzing
Ein modernes Gebäude für ein modernes Unternehmen: Prinzing in Eislingen. Fotos: Prinzing

Hoch hinaus: Ein Jahr, zwei Umzüge und viel Neues für die Zukunft. Die Prinzing-Gruppe mit ihrem Neubau in Eislingen stellt sich vor.

„Wir sind angekommen“, heißt es bei Innungsmitglied Prinzing in Eislingen. Für viele Mitarbeiter hieß es im vergangenen Jahr: „Herzlich willkommen an Ihrem neuen Arbeitsplatz im neuen Verwaltungsgebäude.“ Zwischen den ersten Planungen und dem Einzug im September lag ein langer Weg, denn an den neuen Firmensitz – der gleichzeitig zentrale Hauptverwaltung aller zur Prinzing-Gruppe gehörenden Unternehmen ist - wurden sehr hohe Ansprüche gestellt: architektonisch besonders, attraktiv für die Mitarbeiter und gleichzeitig Raum für die Herausforderungen der Zukunft schaffen.

Im gleichen Jahr wurde der Neubau in Frankfurt fertig gestellt. Wichtige Kriterien für diesen Standort waren eine optimale Verkehrsanbindung sowie die Nähe zum Stadtzentrum. Prinzing ist in dieser Stadt, die einen der interessantesten Zukunftsmärkte darstellt, schon seit über 15 Jahren präsent. Mit den neuen Räumlichkeiten unterstreicht das Unternehmen seine Positionierung am Markt. Es wurde viel Raum für die Projekte der Zukunft geschaffen und das Leistungsspektrum erweitert.


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Weitere Unternehmen in der Prinzing-Gruppe

Zur Prinzing-Gruppe, deren Holding ihren Sitz in Eislingen hat, gehört nicht mehr nur die Prinzing Elektrotechnik GmbH mit Hauptsitz in Eislingen und einer Niederlassung in Frankfurt am Main, sondern auch ein gleichnamiges Schwesterunternehmen in Aalen sowie die Prinzing Gebäudetechnik GmbH in Erlangen und die eTech Schaltanlagenbau GmbH in Gotha.

Die Prinzing Gebäudetechnik GmbH wurde 2017 als reines Haustechnikunternehmen mit über 120 Mitarbeitern übernommen und sofort erweitert, die eTech Schaltanlagenbau GmbH wiederum gehört seit 2018 dazu; dort werden eigene Niederspannungshaupt- und Elektrounterverteiler hergestellt. Hinter der stetigen Expansion steht ein klares Ziel: „Intelligente Lösungen, Stromversorgung mit Zukunft und eine ganzheitliche technische Gebäudeausrüstung kommen aus einer Hand.“ Dafür sorgen mittlerweile rund 700 Mitarbeiter an insgesamt fünf Standorten.

Die Firmengruppe expandiert: Die beiden neuen Firmengebäude in Eislingen (links) und in Frankfurt (rechts).
Die Firmengruppe expandiert: Die beiden neuen Firmengebäude in Eislingen (links) und in Frankfurt (rechts).

Bundesweit aktiv

Prinzing ist für alle großen Bauunternehmen und die Großen in der deutschen Wirtschaft tätig. Unter den Projekten findet sich alles vom Einkaufszentrum über Stadien und Bürogebäude bis hin zu Wohn- und Industriebauten sowie Gesundheitseinrichtungen.

Attraktiver Arbeitgeber

Die gewissenhafte und stetige Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter macht Prinzing zu einem wirtschaftlich wie technisch führenden Unternehmen. Mit 60 Auszubildenden legt die Gruppe den Grundstein für weiteres nachhaltiges Wachstum.


Gute Ausbildung als wichtiges Ziel

Obermeister Jürgen Taxis: Ausbildungsthemen bewegen die Innung und ihre Mitglieder immer wieder.
Obermeister Jürgen Taxis: Ausbildungsthemen bewegen die Innung und ihre Mitglieder immer wieder.

Kreis Göppingen. Die gute Ausbildung der angehenden Elektriker ist den Innungsmitgliedern ein großes Anliegen. Das wurde bei der jüngsten Hauptversammlung in der Mensa des Göppinger Berufsschulzentrums an der Öde deutlich.

Bereits in den vergangenen Monaten gab es viele Aktivitäten mit den Auszubildenden der verschiedenen Jahrgänge. „Für jene im ersten Lehrjahr organisierte die Innung einen Ausflug“, berichtete Obermeister Jürgen Taxis. Das sei wichtig, damit sich die jungen Leute – also die „E-Zubis“, wie sie in der Branche heißen auch untereinander kennen. Mit rund 100 angehenden Handwerksprofis reisten Innungsmitglieder zur Fachmesse Eltefa, um dort aus erster Hand von Herstellern die moderne Technik kennen zu lernen. „Auch wenn uns das als Innung Geld und Engagement kostet, so wollen wir das auch in Zukunft investieren“, sagt Taxis. Denn gut ausgebildete junge Facharbeiter seien für die Betriebe wichtig.

Aktuelle Infos aus der Branche

Nicht nur die Auszubildenden sollen sich informieren und weiterbilden. Auch für die Unternehmer selbst, die bei der Versammlung vor Ort waren, gab es viele Neuigkeiten des Fachverbands zu aktuellen Dingen im Handwerk sowie eines Herstellers rund um das Thema Arbeitssicherheit. Die Innung organisiert immer wieder entsprechende Schulungs- und Informationsveranstaltung für ihre Mitglieder. So sind die Firmen immer auf dem aktuellsten Stand der Technik – ganz im Sinne der Kunden in der Region.

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