Sonderveröffentlichung

„Einfach elektrisierend“ Kompetenter Partner rund um die Sicherheitstechnik

Das Team der Firma Seeberger vor dem neuen Gebäude in Schlierbach, das im Mai eingeweiht wurde. Fotos: Fokus-F
Das Team der Firma Seeberger vor dem neuen Gebäude in Schlierbach, das im Mai eingeweiht wurde. Fotos: Fokus-F

Der Innungsfachbetrieb Seeberger aus Schlierbach hat nun noch mehr Raum für Wachstum: Im Mai wurde ein neues, zukunftsweisendes Firmengebäude bezogen. Ein Meilenstein für das erfahrene Unternehmen.

Mit einem Neubau in Schlierbach hat die Firma Seeberger nun viel Raum für Wachstum – und kann ihren Kunden in ihrem Showroom professionelle Sicherheits- und moderne Elektrotechnik zeigen. Beides zählt zu den Schwerpunkten des Unternehmens, das seit 30 Jahren zum Beispiel Kirchen, Industrie, aber auch Privatleute mit klassischer Elektrotechnik sowie insbesondere auch mit Videotechnik, Bewegungsmeldern und Alarmanlagen ausstattet – samt Weiterleitung von Alarmen an den Inhaber oder Wachdienste.

Zukunft gesichert

Nicht nur der Neubau zeigt: Seeberger ist für die Zukunft bestens aufgestellt. Mit Junior Jens, Elektromeister im Handwerk seit 2014, ist die Betriebsnachfolge seit Jahren gesichert. Das Team – mittlerweile acht Leute – ergänzen ein Obermonteur, zwei Gesellen, ein Azubi, Ehefrau Sabine als Büroleiterin sowie eine Mitarbeiterin für Empfang und Verwaltung. Ein Rückblick: Ab 1989 hatte Rolf Seeberger als Subunternehmer mit der Firma Kuno Hasenfuß in Schlierbach kooperiert, die schon damals auf Sicherheitstechnik spezialisiert war.
  

Der Inhaber machte Wartung und Störung, Rolf Seeberger mit einem Mitarbeiter die Neuinstallationen. 2004 übernimmt Seeberger den Betrieb mit 500 Wartungsverträgen. Nach der Geburt der Söhne Tobias (1989), der als Ingenieur in der Automobilindustrie arbeitet, und Jens (1991), der im elterlichen Betrieb lernt, bauen die Seebergers 1992 das Haus um und erweitern die Firma im Untergeschoss.

Von der Kripo empfohlen
  

Kompetenter Partner rund um die Sicherheitstechnik Image 1

Als zertifizierter Betrieb empfehlen Kripo, Versicherer oder Wachdienste Seeberger – im kirchlichen Bereich auch Architekten. Seeberger verbaut nur Technik von ABI und Marktführer Honeywell, die beide in Albstadt-Ebingen sitzen. Funktechnik lehnen die Schlierbacher Experten auf Grund ihrer Störanfälligkeit komplett ab. Das heißt: Kabel verlegt der Elektriker immer. Und wo ein anderer Hersteller bereits verbaut ist, warten sie auch dessen Technik, verbauen neu, aber nur Equipment ihrer beiden Marken. Der inhabergeführte Innungsfachbetrieb aus Schlierbach, der in diesem Nischenmarkt fast nur große Mitbewerber hat, punktet mit über Jahrzehnte festen Ansprechpartnern und einem 24-Stunden-Service, der ganzjährig auch an Feiertagen gilt.
  


"Wir bieten den Kunden das ganze Paket rund um die Sicherheit."

Jens Seeberger, Elektro-Meister
  


„Unser Marktgebiet reicht mittlerweile von Zwiefalten bis Bad Mergentheim und von Calw bis Heilbronn“, steckt Jens Seeberger den Aktionsradius des Handwerksbetriebs ab.

Ausführliche Beratung

„Wir bieten das umfassende Paket rund um die Sicherheit unserer Kunden“, sagt Jens Seeberger – dazu gehört natürlich auch die intensive Beratung. Themen wie das Smart Home spielen hier auch eine Rolle – aber genau dafür brauche es einen Spezialisten, der mit Erfahrung und Kompetenz die individuellen Kundenprojekte realisiert. Gerade im Bereich der individuellen Sicherheit ist Vertrauen wichtig – rund 750 Wartungsverträge bei Kunden unterstreichen die gute Zusammenarbeit der Firma Seeberger mit ihren Kunden.

Ausbildungsbetrieb

„Wir würden jedes Jahr einen Lehrling nehmen, würden wir geeignete Bewerber finden“, sagt Sabine Seeberger. Im Schnitt bildet der Handwerker nur alle drei Jahre einen Elektroinstallateur aus, den er dann auch übernimmt, wenn dieser möchte. Der aktuelle Azubi ist im ersten Lehrjahr und der Obermonteur bereits seit 15 Jahren im Betrieb, was für die familiäre Atmosphäre mit gemeinsamen Vesperpausen, fairen Arbeitsbedingungen, gutem Lohn und etlichen steuerfreien Mehrwerten wie Gratis-Smartphone oder Firmenwagen spricht. pm

AUS DER INNUNG

22 Gesellen losgesprochen

Die Gesellen haben ihre Zeugnisse erhalten. Foto: Peter Kurz
Die Gesellen haben ihre Zeugnisse erhalten. Foto: Peter Kurz

Kreis Göppingen. „Heute ist euer Tag, heute könnt ihr die Früchte eurer Arbeit ernten.“ Mit diesen Worten begrüßte Innungsobermeister Jürgen Taxis die Gäste zur Lossprechungsfeier in der Mensa im Göppinger Berufschulzentrum. 20 junge Männer und zwei Frauen waren so die Hauptpersonen des Abends. Jürgen Wittlinger, Schulleiter der Gewerblichen Schule, betonte in seinem Grußwort, dass die Lossprechung auch ein Schritt in die wirtschaftliche Unabhängigkeit sei, in eine Zukunft, bei der speziell in diesem Berufsfeld ständige Weiterbildung – lebenslanges Lernen – das Berufsleben präge. Ein besonderer Dank galt den an der Ausbildung beteiligten Innungsvertretern, allen voran dem Innungsobermeister Jürgen Taxis und dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses, Michael Mühleis, für die gute Zusammenarbeit.

„Wir – meine Kollegen vom Prüfungsausschuss und vom Vorstand der Elektroinnung, die schon seit vielen Jahren im Handwerk tätig sind – freuen uns über das, was ihr in den letzten Jahren geleistet und mit der bestandenen Prüfung bezeugt habt“, so Jürgen Taxis zu den erfolgreichen Gesellen des Jahrgangs. Die Auszeichnung der Besten und die Überreichung der Zeugnisse bildeten den Abschluss des offiziellen Teils. Peter Kurz

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