Sonderveröffentlichung

Getränke-Center Wallhausen Der froschgrüne Bau ist längst ein Treffpunkt

Der Standort an Wallhausens Ortsausgang Richtung Rot am See wird gut angenommen – auch von Kunden, die in aller Ruhe ein Tässchen Kaffee trinken wollen. Foto: Birgit Trinkle
Der Standort an Wallhausens Ortsausgang Richtung Rot am See wird gut angenommen – auch von Kunden, die in aller Ruhe ein Tässchen Kaffee trinken wollen. Foto: Birgit Trinkle

Nicht nur das Sortiment des Getränkecenters am Sprudelweg wurde in den vergangenen Monaten entscheidend erweitert.

Von Birgit Trinkle

Die Gemeinde Wallhausen weiß, was sie an diesem Getränkemarkt der Firmen Ley Getränke und Eico-Quelle am Ortsausgang Wallhausens in Richtung Rot am See hat. Für eine zukünftige Werbefläche hat der Gemeinderat bereits grünes Licht gegeben, die aufs weit über das Getränkesortiment hinausreichende Angebot aufmerksam machen und generell die Blicke der auf der Bundesstraße Fahrenden auf den grünen Bau lenken soll.

Dabei ist es nicht so, dass sich Geschäftsführer Michael Ley über fehlende Nachfrage beklagen kann. Es ist ganz gut, dass er nicht nur den Markt selbst – aus 120 Quadratmetern an der Blaufelder Straße sind 1650 Quadratmeter Gesamtfläche geworden –, sondern auch die Außenanlagen so großzügig geplant hat. Selbst große Transporter müssen nicht wenden, sondern werden über einen Rundkurs zurück auf die Straße geleitet.


"Ich danke meinem Team, das war nicht einfach."

Michael Ley, Geschäftsführer


Am früheren Feldweg, der den Komplex erschließt und längst in „Sprudelweg“ umbenannt wurde, ist einiges los. Im Juli etwa gab es wöchentlich 30, 40 Lieferungen und Abholungen, die zunächst kommissioniert werden mussten. Teilweise, erinnert sich der 43-Jährige, konnte das Leergut des vergangenen Wochenendes noch nicht aufgeräumt werden, weil das Lager gar so vollstand, als bereits die ersten Kommissionen fürs nächste Wochenende ausgefahren werden mussten. Der Chef bedankt sich herzlich bei seinem Team für die geleistete Arbeit, die, so sagt er, nicht immer einfach war.

Für Michael Ley, der das Ganze mit Herzblut betreibt, ist es selbstverständlich, mittendrin zu sein in diesem geschäftigen Treiben und selbst mit anzupacken. Da bleibt oft nur der Sonntag, um etwa Rechnungen zu schreiben. Er lacht: „Und es gab keinen Sonntag, an dem nicht irgendetwas war“. Das bedeutet, nach dreitägigen Festen geht auch schon mal das Bier aus, und Ley – „ich bin sowieso hier, kommt vorbei“ – hilft ganz selbstverständlich aus. So wie er auch sein Getränkesortiment noch einmal entscheidend und an der Kundennachfrage orientiert ausgebaut hat. Stillstand ist Rückschritt, heißt’s in einer alten Redewendung, und für einen wie Ley kommt das nicht in Frage.

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