Sonderveröffentlichung

Sanitär - Heizung - Klima Das Handwerk hat Know-how

Damit man nicht auf den Handwerksnotdienst zurückgreifen muss, sollte man seine Heizungsanlage regelmäßig warten lassen – unter anderem. Die SHK-Innungsbetriebe machen aber noch viel mehr.

Die Aufgaben im SHK-Handwerk sind vielfältig – die Kunden sollten auf das Wissen und die Erfahrung der Profis vertrauen und nicht auf eigene Faust Projekte planen.
Foto: Archiv

27.04.2020

Man sollte schon im Frühjahr für eine gute Wartung der Heizung sorgen, dann ist die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls im Winter sehr gering“, sagt der Obermeister der SHK-Innung Hans-Georg Ehekircher. Dennoch sind die Betriebe für ihre Kunden im Notfall freilich da – auch jetzt. Auch Geräte, die jahrelang ohne Störung liefen, werden mit der Zeit anfälliger: „Man weiß nie, wann die Geräte dann Probleme machen.“ Die Mitgliedsbetriebe der SHK-Innung sind in jedem Fall und für jede Frage rund um die Technik – egal ob effiziente fossile Brenntechnik oder bei regenerativen Energien – die richtigen Ansprechpartner. Immer wieder werden die Energiesparverordnungen vom Gesetzgeber verschärft. Darum sollte man sich schon heute bei einem der Innungsbetriebe informieren.

Nicht nur Technik, auch Design: Schöne Badideen von den Profis

Kreativ, stilsicher und professionell: Fachbetriebe der Innung planen Komplettbäder – und realisieren auch den Umbau. Alles aus einer Hand. „Es geht nicht nur um Optik, sondern auch um Funktionalität“, sagt Innungsobermeister Hans-Georg Ehekircher. Da braucht es viel Erfahrung, die die SHK-Betriebe mitbringen. In wenigen Schritten, und mit dem richtigen Handwerker als Partner, entsteht dann innerhalb kürzester Zeit das neue Traumbad.


"Es geht nicht nur um Optik, sondern auch um die richtige Funktionalität.
"
Hans-Georg Ehekircher, Obermeister der SHK-Innung Göppingen


Gesetzliche Vorgaben ändern sich ständig

Für Bauherren sind die regelmäßigen Änderungen in der Gesetzgebung oft sehr verwirrend – darum ist es wichtig, dass sie von geschulten Handwerksbetrieben beraten werden. Die Innungsbetriebe der SHK-Innung werden immer aktuell informiert. So wussten sie beispielsweise schon lange vor seinem Inkrafttreten über das Erneuerbare-Wärme-Gesetz im Land Bescheid und konnten entsprechend beraten. Vorgaben wie der Anteil erneuerbarer Energien bei einem Um- oder Neubau sowie bei Bestandsgebäuden sind nicht immer einfach zu bewerten – darum sollte man einige Experten fragen. Auch die Einführung des Energielabels für Heizungsanlagen im vor einigen Jahren hat gezeigt, dass man dieses Etikett oft differenziert betrachten muss. Denn eine vermeintlich sparsame Lösung auf dem Papier kann in einem Gebäude teuer zu stehen kommen, wenn es nicht in ein gesamtes Konzept passt. Bei diesem ganzheitlichen Konzept berät der SHKHandwerker genau und sorgfältig. Dabei ist er immer auf dem neuesten Stand der Technik.

Regelmäßige Checks der Hausinstallationen

Ob Gasdruckprobe, der Austausch des Wasserfilters und dessen Reinigung – oder die Prüfung von Leitungen im Haus. Schon ein stetig tropfender Wasserhahn kann bis zu 50 Kubikmeter Wasser im Jahr verbrauchen. So spart eine Wartung bares Geld und schont Ressourcen. Und: Oft kommt es zu Differenzen zwischen Hauptwasserzähler und der Wasseruhr, die in der Wohnung das verbrauchte Wasser liegt. Auch wenn es auf den ersten Blick nur wenige Tropfen sind, die einfach so im Abfluss verschwinden, kann das auf die Dauer gesehen zu großen Unterschieden führen, wenn am Ende des Jahres die Betriebskostenabrechnung in einem Mehrfamilienhaus gemacht wird.

Sehr vielfältige Aufgaben rund ums Haus

Die Innungsbetriebe haben bei vielen Themen rund um das Haus viel Know-how. Seien es die Wasserleitungen, erneuerbare Energien, Bäder oder auch die Blechverkleidungen an Dach oder rund ums Haus. Dabei sind die Betriebe immer auf dem neuesten Stand der Technik und können ausführlich beraten, so dass die Arbeiten von den Profis selbst auch wertbeständig umgesetzt werden.

Info
Kompetente Innungsbetriebe für sein Projekt findet man unter ww.shk-goeppingen.de.

Tonis Tipp

Innovation trifft schön: Edles Design und antibakterielle Keramiklasur

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Die Produktserie Forty3 des italienischen Herstellers Globo ist ein echtes Highlight: Mit einer Ausladung von nur 43 Zentimetern bietet sie eines der wohl kürzesten WCs des Marktes. Forty3 bietet neben dem WC auch eine komplette Linie aus Waschbecken, Sanitärkeramiken und Badmöbeln, die sich durch ein markantes und modernes Design abheben. In Sachen Design, Geometrie, Glanz und Stabilität kann Globo außerdem mit einer exklusiven Keramikmischung namens Globothin neue Maßstäbe setzen. Mithilfe dieser besonderen Mischung ist es möglich, stabile Waschtischränder mit einer Stärke von nur 6 Millimetern herzustellen. So kann der Hersteller den Rohstoffverbrauch deutlich reduzieren und hinsichtlich Verarbeitung und Gestaltung neue Wege gehen. Zur Verringerung von Porosität, Flecken, Schmutz und Abrieb wurde darüber hinaus eine spezielle Keramikglasur entwickelt. Gemeinsam mit einer antibakteriellen Beschichtung sorgt sie so für eine bemerkenswerte Reduktion von Keimen und Bakterien.

Ein besonderes Anliegen ist dem Hersteller das Engagement für den Umweltschutz: Globo besitzt entsprechende ISO-Zertifizierungen. Als erstes italienisches Unternehmen der Sanitärbranche ist Globo Mitglied des italienischen Green Building Council für nachhaltiges Bauen und betreibt verschiedene Studien, um die immer wertvoller werdenden Wasserressourcen zu schützen. Mithilfe dieses Engagements konnte eine Anlage entwickelt werden, durch welche die Industrieabwässer zur Herstellung der Pasten wiederverwendet werden können. So werden täglich 10000 Liter Wasser eingespart. Neben diesen Ressourceneinsparungen besitzt Globo eine Kläranlage mit natürlicher Algenaktivität, eine Anlage zur Wärmerückgewinnung und eine Photovoltaik-Anlage für den Warmwasserbedarf.

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Nicht nur die Produktion, sondern auch die Produkte an sich haben das Ziel, Ressourcen zu sparen, und tragen das European Water Label, welches besonders wassersparende Produkte kennzeichnet.

Die WCs von Globo zeichnen sich durch glasierte Spülwasserverteiler und Siphons aus. Diese ermöglichen eine leichtere Reinigung, einen effizienteren Abfluss und eine längere Haltbarkeit. Durch die Glasierung können außerdem WCs hergestellt werden, die nur 4 statt der üblichen sechs Liter Abflussmenge benötigen.

Antonio Lo Russo ist Leiter der „elements“-Badausstellung der Herrlinger KG in Eislingen und stellt an dieser Stelle immer wieder neue und interessante Produkte sowie aktuelle Trends vor.
  

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