Sonderveröffentlichung

Hilfe & Service von A-Z Heizen, lüften, kühlen

So lässt sich der heiße Sommer gut aushalten: Die moderne Bauweise von Gebäuden mit hoher Wärmedämmung lässt im Sommer das Bedürfnis nach Kühlung mithilfe einer Wohnraumlüftungsanlage aufkommen. Diese sorgt automatisch für Luftaustausch und einen angenehmen Kühleffekt im Sommer. Foto: djd/Schütz GmbH & Co. KGaA
So lässt sich der heiße Sommer gut aushalten: Die moderne Bauweise von Gebäuden mit hoher Wärmedämmung lässt im Sommer das Bedürfnis nach Kühlung mithilfe einer Wohnraumlüftungsanlage aufkommen. Diese sorgt automatisch für Luftaustausch und einen angenehmen Kühleffekt im Sommer. Foto: djd/Schütz GmbH & Co. KGaA

Deutschlands Sommer werden immer heißer. Eine Hitzewelle folgt auf die nächste und bis zum Jahr 2040 soll sich deren Anzahl sogar verdoppeln. Mit einem Komplettsystem kann man im Winter und im Sommer das Raumklima energiesparsam verbessern.

Wenn die Wissenschaftler Recht behalten, müssen wir uns in Zukunft regelmäßig auf tropische Sommertemperaturen einstellen. Dabei kann nicht nur der Aufenthalt im Freien, sondern auch in unseren Wohnräumen zur echten Qual werden.

Gerade Neubauten sind aufgrund der steigenden Anforderungen in puncto Energieeffizienz beinahe vollständig luftdicht versiegelt. Dabei findet praktisch kein natürlicher Luftaustausch über Fugen und Ritzen mehr statt. Auch durch die moderne Bauweise mit großen Glasflächen können sich die Räume der Wohngebäude im Sommer stark aufheizen. Deshalb gewinnt die angenehme Kühlung der Innenräume immer mehr an Bedeutung.

Bislang war für diese erfrischende Brise im Sommer meist eine Klimaanlage erste Wahl. Doch dies war oft mit einer aufwendigen, kostenintensiven Installation zusätzlicher Technik im Haus verbunden. Auch mobile Klimageräte wie Ventilatoren eilt der Ruf voraus, meist hohe Energiekosten zu generieren, unnötig laut zu sein und unangenehme Zugluft zu erzeugen. Eine bessere Lösung für kühle Köpfe in der warmen Jahreszeit liefern moderne Wohnraumlüftungsanlagen. Diese Weiterentwicklung einer klassischen Lüftungsanlage punktet mit einer zusätzlich integrierten Kühlfunktion.

Bedarfsgerecht steuern

Dabei wird eine Warmwasserfußbodenheizung zunächst mit einer kontrollierten Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung kombiniert. Die Zuluft strömt unmittelbar an den Heizrohren vorbei und unterstützt damit die Heizleistung. Dies senkt den Energieverbrauch der Flächenheizung und lüftet zudem das Gebäude. Ähnlich ist das Prinzip bei der Kühlfunktion: Die Heizrohre werden mit Kaltwasser durchströmt. Diese temperierte Fläche als auch die Frischluft sorgen selbst bei tropischen Außentemperaturen für ein angenehmes Raumklima. So lässt sich raumweise und individuell nach aktuellem Tagesbedarf oder Temperaturempfinden kühlen.

Eine kontrollierte Wohnraumlüftung hat neben der komfortablen Kühlung noch weitere Vorteile: Dank der technisch ausgereiften Schalldämpfung ist ein nahezu lautloser Betrieb möglich. Auch Zugluft gehört mit einem Lüftungssystem der Vergangenheit an. Eine manuelle Fensterlüftung, durch die Straßenlärm, Feinstaub und Pollen oder Insekten in die Wohnräume gelangen würden, ist ebenfalls nicht mehr erforderlich. djd


Keine Chance für Schimmel

Wer im Sommer von Hand lüftet, ist einem erhöhten Risiko von Kondensationsfeuchtigkeit ausgesetzt. Je wärmer die Luft ist, desto mehr Wasser kann sie aufnehmen. Trifft diese Außenluft auf eine kältere Oberfläche wie etwa eine Innen- oder Kellerwand, kühlt sie dort ab und die Feuchtigkeit wird „ausgeschwitzt“. Das hierbei freigesetzte Kondensat bleibt nicht nur in der Wand hängen, es löst und bindet aus Tapeten und Farben auch noch optimale Nährstoffe für die Schimmelbildung. Eine Lüftungsanlage hingegen sorgt automatisch für den notwendigen Luftaustausch. Luftfeuchtigkeit und CO2 in der Innenraumluft werden kontinuierlich abgeführt.


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