Sonderveröffentlichung

Sinnewerk Haug eröffnet Sinnewerk Haug eröffnet

      

Frühstück, Kaffee und Blechkuchen gibt’s im „Sinnewerk Haug“ an der gut ausgestatteten Theke. Fotos: Klaus Stifel  

13.11.2020

Das Unternehmen hat Jürgen Haugs Großvater, der Uhrenmacher Theodor Haug, 1931 in seinem Elternhaus im Kirchgässle in Rangendingen gegründet. 1935 bezog er dann sein Eigenheim in der Hirrlinger Straße 22 - dem heutigen Standort, wo er in einem Schaufenster Uhren, Schmuck, Trauringe, Geschirr und Brillen ausstellte und verkaufte.
      

Familienbetrieb seit 1931

Ab 1952 wurden die Geschäftsräume kontinuierlich erweitert. Zu den Verkaufsräumen kam 1963 die angrenzende Scheune dazu. 1976 übergab der Firmengründer das Geschäft seinem ältesten Sohn, dem Uhrenmacherund Augenoptikermeister Bartholomäus Haug. 2001 kam das Hörakustik-Studio dazu.

Im selben Jahr stieg dessen jüngster Sohn, Jürgen Haug, als frischgebackener Augenoptiker- und Hörgeräteakustikermeister in das Familienunternehmen ein, das er 2007 übernahm und es heute mit seiner Ehefrau, Simone Haug, führt.

Dieses Jahr musste das bestehende Geschäftshaus einem Wohn- und Geschäftshaus weichen. Die hellen, übersichtlichen und freundlich wirkenden Räumlichkeiten haben eine Fläche von 170 Quadratmetern.
     

Separates Trauring-Studio

Künftig werden auch Kontaktlinsen, Verlobungs- und Trauringe verkauft. Warme Brauntöne an den Wänden durchdringen das separate Trauringstudio. Damit die Traumhochzeit gelingt, gibt es die Ringe in pur oder als kontrastreiche Kombination mit klassischen Edelmetallen. Außergewöhnlich sind die Eheringe aus Tantal als Unikat für die Ewigkeit. Neben Armbanduhren der Marken Bering und Jaques Lemans verkauft Sinnewerk Haug auch Männerschmuck wie Lederarmbänder und Halsketten.

      
Außerdem im Angebot: Schmuck für die Frau, Geschenkartikel und -karten, Lederhandtaschen, Portemonnaies, Geschirr, Duftkerzen, Raumsprays, Gewürzmischungen, Schokolinsen, Babyartikel, Plüschtiere sowie Gipsfiguren für den Innen- und Außenbereich. Von dem Segment Bürobedarf hat sich das Unternehmen getrennt.

Schmuck, Geschenke & Co.

Gemütlich eingerichtet ist das Café mit Thekenbereich, das derzeit wegen Corona geschlossen ist. Die Lounge, ausgestattet mit Sofas, Sesseln und Tischen, hat Platz für bis zu 15 Gäste. „Hier bieten wir ein Frühstück mit Brezeln, Croissants und Marmelade an“, sagt Simone Haug. Aus der Siebträger-Kaffeemaschine fließt frischer Kaffee in die Tassen, und die Geschäftsfrau verwöhnt ihre Gäste mit selbstgemachtem Blechkuchen. „In unser neues Geschäft haben wir viel Herzblut reingesteckt“, betont das Rangendinger Ehepaar ausdrücklich.

Der 47-jährige Firmeninhaber beschäftigt vier Angestellte. „Wir beraten fachlich mit geballter Kompetenz und wollen, dass die Kunden zufrieden unser Haus verlassen“, lautet die Devise von Jürgen Haug, der diese Investition als einen Meilenstein in der nunmehr 89-jährigen Firmengeschichte beschreibt.