Sonderveröffentlichung

Fachleute für alle Fälle - Metzingen, Reutlingen Die Fassade sanieren und den Wohnwert steigern

Immobilien: Wind und Wetter setzen der Außenhülle eines jeden Gebäudes zu. Deshalb sollte man rechtzeitig über eine Fassadensanierung nachdenken.

Wohlfühlen im Zuhause: Eine hochwertige Dämmung des Gebäudes verbessert das Raumklima zu jeder Jahreszeit. Foto: djd/Sto/Jörg Wilhelm

31.03.2021

Der Zahn der Zeit nagt an jedem Eigenheim. Die Außenhülle eines Gebäudes ist allen Witterungsbedingungen ausgesetzt, früher oder später führt daher an einer Fassadensanierung kein Weg mehr vorbei. Für Hausbesitzer gilt es dabei, die unterschiedlichsten Ziele unter einen Hut zu bringen: optische Verschönerung, Wertsteigerung der Immobilie und nachhaltige Energieeinsparungen. Mit einer Wärmedämmung etwa, die staatlich gefördert wird, kann man einen persönlichen Beitrag zu mehr Klimaschutz leisten.

Ansprechpartner sind Fachbetriebe vor Ort

In den allermeisten Fällen ist ein gründliches Sanieren wirtschaftlicher und ökologischer, als abzureißen und komplett neu zu bauen. Die Wahl von hochwertigen Materialien, eine kluge Planung der Fassadensanierung und die Ausführung durch erfahrene Handwerker können zudem einen Beitrag zur Wertsicherung oder Wertsteigerung des Eigenheims leisten.

Erste Ansprechpartner sind dabei Fachbetriebe vor Ort. Reinigen und neu streichen? Nur Risse sanieren oder gleich komplett dämmen? Die Profis wägen Kosten, Nutzen und Optik ab und können zum passenden Timing für jede Maßnahme beraten. Mit auswählbaren Materialien, Oberflächen und Farben erhält das Haus eine individuelle Ausstrahlung, verbunden mit hoher Wertigkeit.

Abhängig von der Abnutzung kann bereits ein neuer Fassadenanstrich die passende Sanierungslösung sein. Er lässt die Fassade nicht nur gepflegt aussehen, sondern stellt auch den Schutz vor Witterung und Mikroorganismen wieder her. Der Putz schützt das Mauerwerk. Doch ein fehlender Witterungsschutz, defekte Bauteilanschlüsse, statische Bewegungen oder ungeeignete Materialien können ihm zusetzen und Risse verursachen. Solche Schäden lassen sich putztechnisch sanieren, bevor daraus größere Probleme an der Bausubstanz entstehen.

Wohlfühlfaktor steigt

Wer den Wohnwert des Eigenheims steigern will, kann in ein professionell installiertes Fassadendämmsystem investieren. Einmal angebracht, reduziert die Dämmung auf Dauer die Verbrennung fossiler Energien und den Schadstoffausstoß aus der Heizung. Gleichzeitig steigt der Wohlfühlfaktor im Zuhause: Im Winter bleibt die Wärme im Haus und in heißen Sommern die Hitze draußen.

Hinzu kommt, dass der Staat Energiesparer für umweltfreundliche Investitionen belohnt – Infos unter www.wohnwert-steigern.de. So unterstützt er direkt etwa durch unkomplizierte Steuereinsparungen, daneben bieten KfW, BAFA und regionale Anbieter mit Kreditprogrammen und Zuschüssen zahlreiche Fördermöglichkeiten. djd


Das Bad wird zum Raumwunder

Wohnen: Mit der Planung vom Profi wird aus kleinen Badezimmern eine Wellness-Oase.

Je anstrengender der Alltag, umso gefragter sind Inseln der Ruhe und Erholung. Das Badezimmer als privater Rückzugsort hat daher stark an Bedeutung gewonnen. Ältere Bäder halten allerdings nicht mit den heutigen Ansprüchen an Behaglichkeit und Wohnlichkeit mit – dann wird es im Zuge einer Badsanierung Zeit für frische Farben und moderne Keramiken und Armaturen.

Eine weitere Herausforderung, vor der viele Bewohner stehen: Vor allem in älteren Gebäuden sind die Bäder häufig sehr kompakt geschnitten. Auf begrenzter Grundfläche bleibt scheinbar kaum Freiraum für Entspannung. Gefragt ist in diesem Fall eine kreative Planung, um ein kleines Bad ganz groß herauskommen zu lassen.

Der erste Schritt, damit kleine Bäder großzügiger erscheinen, ist die passende Farbwahl. Fliesen im Dunkelbraun der 90-er Jahre lassen den Raum noch enger wirken. Also raus damit und stattdessen mit hellen Cremetönen oder einem klassischen Weiß für eine freundliche Atmosphäre sorgen.

Mit passenden Accessoires, schönen Badtextilien und Dekoartikeln lassen sich zusätzlich Farbakzente im Badezimmer setzen. Ein weiterer Faktor ist die passende Beleuchtung – vom Allgemeinlicht an der Decke bis zu Akzenten und dimmbaren Lichtquellen. Große Spiegelflächen sind für XS-Bäder ebenfalls eine gute Wahl. Mit diesem Einrichtungstrick wirkt der Raum nämlich deutlich größer.

Ideen fürs neue Bad gibt es also viele, nur wie lassen sich diese zu einer überzeugenden Planung zusammenführen? Hilfreich ist da der Besuch bei den Fachleuten vor Ort, sie helfen dabei, die individuell perfekte Wellness-Oase zu planen und visualisieren dem Kunden, was heutzutage alles möglich ist.

Stauraum ist oft Mangelware in kleinen Bädern. Wenn sich Cremetiegel, Zahnpasta und Parfümflaschen mangels Platz überall verteilen, wirkt der Raum schnell unordentlich. Deshalb ist es wichtig, den Bedarf an Stauraum nicht zu unterschätzen. Vom Spiegelschrank über den Waschtisch bis zu kleinen Nischen oder einer Ablage in der Dusche sind also genügend Stauflächen gefragt.

Wenn die Planung steht, geht es ans Modernisieren. Natürlich kann und will niemand wochenlang auf sein Bad verzichten. Deshalb bieten etwa die Profihandwerker die Planung, Koordination und Umsetzung aller Gewerke aus einer Hand. Dies spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch bares Geld. So dauert je nach individuellen Gegebenheiten die Komplettsanierung nicht allzu lange.

Noch ein Tipp: Wer gleichzeitig barrierefreie Lösungen einplant, kann für das neue Bad Zuschüsse aus dem KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ in Anspruch nehmen. djd