Sonderveröffentlichung

Gesund leben Wenn es im Rücken sticht, zwickt und zieht

Rückenschmerzen sind eines der Volksleiden Nummer eins. Ihre Ursachen sind vielfältig – ebenso wie die Therapiemöglichkeiten.

Die Rückenmuskulatur zu stärken, kann Problemen vorbeugen. Foto: Syda Productions/Fotolia

9.03.2021

Lange Autofahrten, viele Stunden sitzend oder stehend, wenig Sport, Schuhe mit falschem Fußbett, eine krumme Körperhaltung oder das falsche Hochheben schwerer Dinge: Im Laufe unseres Lebens muss unser Rücken so einiges mitmachen. Doch irgendwann kommt bei den meisten Menschen der Tag, an dem dieser Körperteil streikt und seinem Unmut Luft macht – sei es durch einen Hexenschuss, Lähmungserscheinungen, ein fieses Zwicken oder Stechen oder ein unangenehmes Kribbeln. Doch Rückenschmerzen, da sind sich Mediziner einig, treten nicht nur durch Schäden am Bewegungsapparat auf, sondern können auch durch seelische Ursachen zu Tage treten.

Oft auch psychische Ursachen

Aus diesem Grund sollten Rückenleiden nicht nur medizinisch, sondern auch physiotherapeutisch und psychologisch behandelt werden. Mit einer solchen Kombination lassen sich rund 90 Prozent der Patienten erfolgreich behandeln. Häufig sind nicht etwa schwere Verletzungen oder Erkrankungen Ursache für die Schmerzen, sondern eine verspannte Muskulatur. Denn Gelenke oder Wirbel werden im Laufe eines Lebens stark beansprucht und nutzen sich ab. Dadurch verändert sich ihre Mechanik und Statik. Versuchen die Muskeln dann, dagegenzuhalten, kann es zu einer Verhärtung der Rückenmuskulatur und zu Schmerzen kommen. Wie stark die Schmerzen dann wahrgenommen werden, hängt auch von äußeren Faktoren ab. Wer zum Beispiel Stress oder seelische Probleme hat, nimmt die Schmerzen stärker wahr.

Treten Rückenschmerzen auf, sollten also in jedem Fall sowohl mögliche körperliche als auch seelische Ursachen genau unter die Lupe genommen werden und behandelt werden – auch, um zu vermeiden, dass die Schmerzen chronisch werden.

Sport hilft dem Rücken

Doch was kann man tun, dass Rückenschmerzen im besten Fall gar nicht auftreten? Hier gilt mal wieder der alte Spruch: Wer rastet, der rostet. Eine Stärkung der Bauch-, Brust-, Gesäß-, Nacken- und Rückenmuskulatur durch Sportarten wie Schwimmen, Pilates oder Übungen aus der Rückenschule ist besonders effektiv – vor allem für Menschen, die beruflich viel Zeit im Sitzen verbringen. Auch der Abbau von Stress kann helfen, denn innere Anspannung führt auch zu einer ständigen Anspannung der Muskeln. Wer um das viele Sitzen, zum Beispiel im Büro, nicht herumkommt, sollte darauf achten, das Stuhl- und Schreibtischhöhe optimal an die eigene Körpergröße angepasst werden können. Zudem hilft eine aufrechte Sitzhaltung und ab und an mal aufstehen, herumlaufen und sich ein wenig strecken. Gerade jetzt, wo sich viele im Homeoffice befinden, sind oft ein paar einfache Übungen sinnvoll (siehe Artikel rechts). Von Anne Messmer
        


Dehnen hilft dem Nacken
      

Ein paar einfache Übungen gegen Verspannungen im Nacken, die jeder zuhause machen kann. 
      

Wer viel am Schreibtisch sitzt, hat oft mit Nackenverspannungen zu kämpfen. Foto: dpa
Wer viel am Schreibtisch sitzt, hat oft mit Nackenverspannungen zu kämpfen. Foto: dpa

Wenn sich Nackenschmerzen anbahnen, sollte man gleich mit einfachen Übungen dagegenhalten. Das empfiehlt der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK). Vorher müsse man sich allerdings schon etwas bewegt haben – morgens direkt nach dem Aufstehen etwa sind die Übungen nicht sinnvoll. Wichtig ist außerdem, dass die Bewegungen keinen Schmerz auslösen. Und so geht es:

Bei der ersten Übung sitzt man aufrecht auf einem Stuhl oder Hocker. Den linken Arm mit zur Faust geballten Hand zur Schulter anwinkeln und die Schulter nach unten ziehen. Dann den Kopf um etwa 45 Grad nach rechts drehen und zum Boden schauen. Wer die Dehnung noch verstärken will, greift mit der rechten Hand über den Kopf zum linken Ohr und zieht den Kopf leicht nach vorne und rechts unten. Die Dehnung wird für mindestens dreißig Sekunden gehalten, dann wechselt man die Seiten.


"10,5 Millionen Berufstätige arbeiten in der Corona-Pandemie ausschließlich im Homeoffice. Weitere 8,3 Millionen arbeiten teilweise im Homeoffice. Das sind in Summe 45 Prozent aller Berufstätigen."

Quelle: bitkom


Auch bei der zweiten Übung sitzt man aufrecht. Beide Hände kommen an den Hinterkopf. Das Kinn bewegt sich in Richtung Brust, sodass ein Doppelkinn entsteht. Die Hände führen dann den Kopf weiter in Richtung Brust, bis zum Dehnschmerz im Nacken. Der Rücken bleibt gerade. Auch diese Übung dreißig Sekunden halten. dpa
         


Partner für Ihre Lebensqualität!
    

Es gibt viele Menschen, die mit einer herausnehmbaren Prothese durchs Leben gehen. Festsitzender Zahnersatz auf Implantaten ermöglicht ein selbstbewusstes Lachen, eine deutliche Aussprache und genussvolles Essen.
      

Sie sorgen bei den Patienten für ein selbstbewusstes Lachen: Dres. Simon und das gesamte Praxisteam. Foto: KDBusch
Sie sorgen bei den Patienten für ein selbstbewusstes Lachen: Dres. Simon und das gesamte Praxisteam. Foto: KDBusch

Dr. medic. stom. Madalina Simon und Dr. Peter Simon geben zahnlosen Patienten oder Patienten mit nicht erhaltungsfähigen Restzähnen in kurzer Zeit ihre Lebensqualität zurück. Durch eine umfassende Therapie aus einer Hand: persönliche intensive Beratung, computerunterstützte Diagnose, eigenes 3D-Röntgen, modernste, minimalinvasive Behandlungsmethoden und hochwertiger Zahnersatz auf Implantaten aus dem eigenen zahntechnischen Meisterlabor. Und das sympathische Assistenz-Team begleitet Sie dabei durch die Behandlungszeit. „Das Lachen unserer Patienten ist immer wieder eine schöne Bestätigung unserer Idee von einer modernen Zahnmedizin. Wir möchten Ihre natürlichen Zähne so lange wie möglich gesund erhalten – diesen Weg gehen wir gemeinsam. Weil die Natur und das Leben aber immer wieder dafür sorgen, dass sich die Zähne für einen anderen Weg entscheiden, haben wir uns auf die Implantologie spezialisiert“, so Dr. Peter Simon.

Die Praxis

Weitere Informationen zu diesen zahngesundheitlichen Themen findet man unter: www.implantatzentrum-stuttgart.com

Und dieses bereits seit über 30 Jahren. Dres. Simon haben sich auf die Behandlungsmethode des zertifizierten „All-on-4“– ein Markenzeichen der Firma Nobel – spezialisiert. Wenn Zähne nicht erhalten werden können oder der Kiefer schon zahnlos ist, bieten Dres. Simon den Patienten einen sicheren und schonenden Weg zu ästhethisch perfektem Zahnersatz. Der Vorteil: Die Patienten verlassen am Tag der Behandlung die Praxis mit festem Zahnersatz auf Implantaten. Ein gesunder Kieferknochen ist normalerweise die Basis für eine sichere Implantation. Aber auch Patienten mit starkem Knochenschwund kann in der Zahnarztpraxis Dres. Simon geholfen werden. Ist das Knochenangebot im Oberkiefer für eine klassische Implantation nicht mehr ausreichend, werden sogenannte „Zygoma-Implantate“ eingesetzt. Diese Spezialimplantate wurden eigens entwickelt, um die „All-on-4“ Methode auch bei stark abgebautem Kieferknochen anwenden zu können. Dabei werden die besonders langen Implantate im Jochbein fixiert. Die auf modernsten wissenschaftlichen Erkentnissen fundierte Behandlung setzt ein hohes Maß an zahntechnischer und chirurgischer Erfahrung voraus – das bietet das Team Dres. Simon. Denn das Implantatzentrum Stuttgart und das Zygoma-Zentrum Stuttgart gehören zu den wenigen Kompetenzzentren in Deutschland, die die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung erfüllen.

Info:
Zahnarztpraxis Dres. Simon
Ästhethische Zahnmedizin und Implantologie
Kronprinzstraße 11
70173 Stuttgart
Tel. 0711 – 609254
www.implantatzentrum-stuttgart.com
       


Zahnarztpraxis Dres. Simon