Sonderveröffentlichung

Fachleute für alle Fälle Die individuelle Lichtoase

Wohngefühl: Ein Sommer- oder Wintergarten sorgt für einen zusätzlichen Raum als Anbau an den eigenen vier Wänden – Der Natur das ganze Jahr nahe sein.

Zauberhafte Atmosphäre: Die rundum verglasten Wände eines Wintergartens sorgen für ein Plus an Lichtgenuss und bieten Wohnraum, der der Natur ganz nahe ist. Foto: HLC/Wintergarten Fachverband e.V.

31.03.2021

Ob Sommer- oder Wintergarten: Der Profi erfüllt den Traum von der individuellen Lichtoase als Anbau an die eigenen vier Wände. „Willkommen in meinem Glückspalast“, heißt es dann für die Eigenheimbesitzer.

Glück: Wir wünschen es unseren Lieben, freuen uns, wenn es ihnen treu bleibt und hoffen natürlich auch selbst auf ein kleines Stückchen davon. Kein Wunder, denn glücklich sein beschwingt und steckt an. Auch Sonnenlicht setzt Glückshormone frei und je häufiger wir es im Gesicht spüren, desto schöner. Wer einen Sommer- oder Wintergarten besitzt, hat unzählige Tage im Jahr die Chance auf diesen „hellen Glücksboten“. Die beliebten Anbauten versprechen uns puren, aber geschützten Lichtgenuss über die warme Saison hinaus. Nur – was ist eigentlich der Unterschied zwischen den beiden Glasinseln?

Ein Wintergarten, soweit er fachmännisch errichtet wurde, bietet uns dank hochwertiger Materialien zu jeder Zeit einen zusätzlichen Wohnraum mitten im Grünen. Ob aus Holz und einer Außenhaut aus Aluminium erbaut oder als thermisch getrennte Alu-Konstruktion samt Isolierglas und Heizung – das gemütliche Umfeld sichert uns den Aufenthalt mit „Draußen-Feeling“ selbst an frostigen Tagen.

In Sommergärten hingegen ist uns aufgrund fehlender Wärmedämmung und einfacher Verglasung kein ganzjähriger Nutzen gegönnt. Allerdings lässt sich – dick eingemummelt in Wollsocken und -decke – durchaus beobachten, wie Hyazinthen und Osterglöckchen ihren Winterschlaf beenden. Phasenweise können wir die Oase etwa mithilfe eines Radiators aufheizen. Aber Vorsicht: Das frisst Energie und wird schnell teuer!

Wer seine Sonneninsel jedoch vor allem von März bis Oktober genießen mag, wird mit einem Sommergarten glücklich. Und das natürlich auch bei Regen. Für Himmelsanbeter, die selbst bei Schnee und Eis keine Sternschnuppe verpassen möchten, ist der allzeit temperierte Wintergarten jedoch die bessere Wahl. Beiden Konstruktionen gemein ist, dass sie uns einen naturnahen Platz für gesellige Stunden, ruhige Lesepausen oder einfach das süße Nichtstun bieten. Und ob Sommer- oder Wintergarten: Damit wir lange Freude an ihnen haben, sind ausgewiesene Experten in allen Belangen kompetente Ansprechpartner. Sie kümmern sich um die fachgerechte Beratung und Planung, gestalten unsere individuelle Ausstattung und verantworten nicht zuletzt den rundum professionellen Bau. HLC