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Tanzen und Ballett Jeder kann es tun

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Freizeit: Tanzen hat einen positiven Effekt auf Körper und Seele.

Tanz bewegt Millionen Menschen in Deutschland. Nicht alle sind Tänzer von Beruf oder aus Passion, manche lernen Tanzen einfach zum Spaß. Und andere begeistern das Publikum mit ihrer Performance. Man findet die Tänzerinnen und Tänzer in Tanzschulen, auf Theaterbühnen, in Ballettschulen oder in den Vereinen – als Profis oder Amateure und in praktisch jedem Alter. Tanzen kann man allein, als Paar oder in der Gruppe.

Getanzt wird auf der Bühne, der Straße, auf einem gesellschaftlichen Ereignis wie einem Ball oder im Wettbewerb, um die Meisterschaft oder einfach so – und ganz ohne Gewinner; Tanz ist längst inklusiv und eine große Möglichkeit der Teilhabe für Menschen mit Behinderung. Tanz ist von großer kultureller und künstlerischer Bedeutung und von unschätzbarem Wert für jedermann. Man kann es drehen und wenden wie man will – am Tanz kommt keiner vorbei!

Darüberhinaus ist Tanzen gesund: Die Tanzlehrer des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverbandes wissen es schon lange, und auch Wissenschaftler sprechen dem Tanzen nicht erst seit gestern viele positive Eigenschaften zu. „Gesundheit und Tanzen verhalten sich wie zwei Seiten einer Medaille zueinander. Unter Tanzlehrern und Tänzern ist das Wissen um die positiven Effekte des Tanzens geradezu eine Binsenweisheit. Wer tanzt, bewegt sich nicht einfach nur zu Musik, nein, er steht in sprichwörtlich engem Kontakt zu seinem Partner“, erklärt der Präsident des Unternehmerverbands der ADTV Tanzschulen, Berko Meyer.

„Tanzen verbindet so soziale, erotische, sportliche und kognitive Elemente. Es schult den Gleichgewichtssinn, die Koordination, ist bestes Gehirnjogging und in der Lage Alterungsprozesse zu revidieren. Gerade wegen dieser Vielschichtigkeit ist tanzen so gesund“, so Berko Meyer weiter. ots

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