Sonderveröffentlichung

Fenster & Türen Bereit für einen Schlüssel?

Elektronische Smartlocks an der Haustüre bieten eine sichere und kindgerechte Alternative für die Türöffnung.

Mit der Fernbedienung kann sich das Kind selbst zu Hause hineinlassen. Und wenn es den Transponder verliert, lässt sich dieser leicht deaktivieren. Foto: djd/nuki.io

7.05.2021

Jedoch gibt es in jedem Haus einige Schwachstellen, die gerne von Kriminellen genutzt werden. Mehr als die Hälfte aller Einbrecher hebeln geschlossene Fenster auf und gelangen so ins Gebäude. Durch gekippte Fenster oder Türen steigen immer noch zehn Prozent aller Langfinger ein, wie die Polizei mitteilt. Was vielen Hausbesitzern nicht klar ist: Auch Fenster mit einbruchhemmendem Glas sind kein hundertprozentiger Schutz vor einem Einbruch.

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die Schwachstellen des Hauses daher mit speziellen Fenstersensoren schützen. Dabei gibt es einiges zu beachten. Fenstersensoren sind kleine Geräte, die unsichtbar und sogar nachträglich in den Fensterrahmen eingebaut werden und das Fenster beständig absichern. Somit ist wirklich das gesamte Fenster inklusive Glas überwacht.