Sonderveröffentlichung

Autohaus Zech Schwäbisch Hall Der Klassiker mit mehr Grip im Offroad-Look

„International Van of the Year“ ist der Ford Transit Custom Hybrid. Neu ist die Ausstattungsvariante „Trail“. Während der Gewerbewochen gelten im Autohaus Zech Sonderkonditionen.

Den Ford Transit Custom gibt es jetzt auch als Plug-in-Hybrid und Mild-Hybrid. Zudem verfügt das Fahrzeug über neue Fahrerassistenzsysteme. Fotos: Ford

31.08.2020

Nicht nur bei Handwerkern ist der Ford Transit seit vielen Jahren ein beliebtes Transportfahrzeug. Jetzt gibt es ihn auch als „Hybriden“. Neu ist die Ausstattungsvariante „Trail“ im taffen Offroad-Look. Sonderkonditionen bietet das Schwäbisch Haller Autohaus Zech während der Ford-Gewerbewochen noch bis zum 31. Oktober an. Dazu gehören die 0-Prozent-Finanzierung, ein Gewerbebonus in Höhe von bis zu 1500 Euro sowie attraktive Leasingkonditionen mit Zuschuss für Wartungund Verschleiß.

Autohaus Zech GmbH

Für schwieriges Gelände

Seit dem Spätsommer ergänzt Ford die Modellpalette des Ford Transit um den „Trail“, der durch das Ford-Logo im amerikanischen Stil auf dem Kühlergrill und schwarz lackierte Leichtmetallräder sofort ins Auge fällt. Der Transporter sei besonders für den täglichen Einsatz auch unter schwierigen Bedingungen, zum Beispiel auf schlammigen Baustellen, geeignet, erklärt Jörg Unterkoffler, im Autohaus zuständig für den Verkauf von Nutzfahrzeugen. Ausgestattet mit einem mechanischen Sperrdifferenzial, das für mehr Grip sorgt, bleibe der Transit „Trail“ mit Frontantrieb auch in schwierigem Gelände in Bewegung. „Die Versionen mit Heckantrieb profitieren auf Wunsch vom intelligenten Allradantrieb, welcher bei Bedarf bis zu 50 Prozent des Motormoments an die Vorderachse lenkt.“ Im Innenraum bietet der Neue unter anderem leicht abwaschbare Teilledersitze, Klimaanlage und ein Ford-Pass-Connect-Modem für Online-Verbindungen. Für die Sicherheit sorgen etwa die Verkehrsschild- Erkennung, die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und die Falschfahrwarnfunktion. Der Parkassistent erleichtere das Ein- und Ausparken.

Der Ford Transit ist seit Jahren ein beliebter Transporter
Der Ford Transit ist seit Jahren ein beliebter Transporter

Neben seiner Robustheit biete der Transit zusätzlich fortschrittliche Technologien. So rollte der Ford Transit Custom kürzlich auch als Plug-in-Hybrid in die Autohäuser. Dafür wurde er vor VW und Mercedes zum „International Van of the Year“ ausgezeichnet. Eine transeuropäische Jury aus 25 Fachjournalisten erkor den neuen 3,0-Tonnen-Kompakt-Transporter zur Neuerscheinung des Jahres im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge in Europa. Insbesondere habe die Jury des Awards den Mut des Herstellers gelobt, technologisch komplett neue Wege zu beschreiten. Das war wohl auch der Grund dafür, dass der Ford Transit Mild Hybrid gleich dahinter auf Platz zwei landete.

„Die Betreiber von Transporterflotten brauchen praktikable und effiziente Fahrzeuge, die maßgeschneidert sind für ihre Anforderungen. Und die neuen Transit-Hybride bieten eine Bandbreite von Lösungen passend für die unterschiedlichen Einsatzprofile“, erklärte Hans Schep, General Manager Commerial Vehicles bei Ford of Europe nach dem Titelgewinn.
    

Fortschrittliche Technologie

Der Plug-in-Hybrid kombiniert einen 126 PS starken Elektromotor mit einem Einliter-Dreizylinder-Benziner. Laut Jörg Unterkoffler ermöglicht er eine Reichweite von bis zu 56 Kilometern. Die Litium-Ionen-Batterie lasse sich am Haushaltsstrom in vier Stunden, und bei AC-Strom in 2,7 Stunden wieder aufladen. Der Mild-Hybrid mit 48-Volt-Starter- Generator-System solle besonders im Stadtverkehr in Kombination mit dem Dieselmotor für bis zu acht Prozent Spritersparnis sorgen. Zudem verfüge das Fahrzeug in seiner Neuauflage über Fahrerassistenzsysteme wie den intelligenten Tempomaten, der automatisch die erlaubte Geschwindigkeit regelt, und einen Notbremsassistenten, der sowohl Fußgänger als auch Radfahrer erkennt. pm