Sonderveröffentlichung

Der Fachmann hilft Zukunftssicher geschützt

Eine Holzfaser-Dämmung fürs Dach zahlt sich mehrfach aus. Bei einer Modernisierung locken zudem attraktive Zuschüsse.

Modernisierung beginnt auf dem Dach. Foto: Archiv

13.11.2020

Schutz und Behaglichkeit im eigenen Zuhause, diese Werte haben einen neuen Stellenwert bekommen. Deshalb richten sich immer mehr Menschen neu ein oder planen größere Modernisierungen, um sich zu Hause noch wohler zu fühlen. Viele Vorhaben können über staatliche Förderprogramme unterstützt werden, so etwa die Dämmung von privat genutzten Wohnhäusern. Mit Blick auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit sprechen einige Gründe für Holzfaserdämmstoffe: Sie werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, sind dauerhaft und effizient.
 

Energiesparen beginnt mit dem Dach

Wer über eine energetische Modernisierung des Zuhauses nachdenkt, ist gut beraten, mit dem Dach zu beginnen. Denn unabhängig von der Größe des Hauses geht über schlecht oder gar nicht gedämmte Dachflächen ein Großteil der Heizenergie verloren. Holzfaserdämmstoffe bieten gute Voraussetzungen, um die energetische Effizienz nachträglich zu verbessern. Sehr gute Dämmwerte lassen sich mit flexiblen Matten als Zwischensparrendämmung wie erreichen. Das Material ermöglicht in Verbindung mit robusten, wasserabweisenden Holzfaser-Unterdeckplatten die gewünschte Energieeffizienz bis hin zum Passivhausniveau. Ein ganzjähriger Wärme- oder Hitzeschutz ist ebenso gesichert wie ein gesundes, ausgeglichenes Raumklima. Dazu trägt auch das atmungsaktive und sichere Feuchtemanagement bei. Vergleichbar mit einer Funktionsjacke, hält die Dämmung Nässe draußen, sorgt aber dafür, dass Feuchtigkeit entweichen kann.
 


4 Tonnen CO2 werden durch die sorgfältige Dämmung eines Daches dauerhaft gebunden.


Klimaschutz fördern

Die Dämmstoffmenge, die für das Dach eines durchschnittlichen Einfamilienhauses benötigt wird, bindet dauerhaft mehr als vier Tonnen CO2 – das entspricht der Emission, die ein durchschnittlicher Autofahrer mit seinem Fahrzeug in vier Jahren verursacht. Zusätzlich sorgt die Dämmung durch den Wärmeschutz Jahr für Jahr für eine Emissionssenkung von rund 3,6 Tonnen Kohlendioxid dank der eingesparten Heizenergie. djd
 


Smart-Home geht auch einfach

Bei der Haussteuerung sollte man auf Bedienungsfreundlichkeit und Flexibilität achten.

Per App haben Bewohner ihr Smart Home buchstäblich im Griff. Foto: dpa
Per App haben Bewohner ihr Smart Home buchstäblich im Griff. Foto: dpa

Das Licht nach Bedarf steuern, alle Jalousien im Haus mit nur einem Tastendruck öffnen oder schließen: Smarte Technik kann den Alltag bequemer und sicherer machen. Doch wie einfach ist es eigentlich, die Einstellungen vorzunehmen oder später zu verändern?

Sichere Bedienung und sichere Daten

So mancher Hauseigentümer hat Bedenken, mit der Installation eines Smart-Home-Systems die Kontrolle über das eigene Zuhause zu verlieren oder für jede kleine Änderung einen Elektriker beauftragen zu müssen. Diese Sorgen sind unbegründet, denn es gibt Systeme, die speziell für den Wohnbereich bedienfreundlich und flexibel gestaltet wurden.

Der offene KNX-Standard erlaubt Erweiterungen in alle erdenklichen Richtungen. Auch bei der Auswahl eines SmartHome-Systems sollte man auf die geprüfte Datensicherheit durch unabhängige Institutionen wie den Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik achten, das garantiert eine hohe Funktionalität und Sicherheit. djd