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Gesund leben Schönheit von Hand bis Fuß

© AFRICA STUDIO/SHUTTERSTOCK.COM

Eine professionelle Pflege macht Hände und Füße zum Hingucker der Saison. Manchmal brauchen sie aber ein bisschen mehr Aufmerksamkeit.


Von Marie-Louise Abele    


Rissige Haut, trocken, schuppig und manchmal auch unangenehm juckend: Im Winter lassen sich Hände und Füße noch in Handschuhen und dicken Stiefeln verstecken, aber auch vernachlässigen. Doch gerade dort, in einem schwitzig-feuchtwarmen Klima, tummeln sich Bakterien. Außerdem reiben bei jeder Bewegung Textilien oder Stiefelschäfte an der Haut – es kommt zu irritierten, geröteten Stellen und juckenden Schwielen.

Hände und Füße haben es derzeit nicht leicht. Da die Produktion hauteigener schützender Fette, sogenannter Lipide, im Winter drastisch abnimmt, hat die Haut selbst nichts mehr entgegenzusetzen.

Trockene und rissige Haut

Doch nicht nur reichhaltige Cremes und Fußbäder sind jetzt gefragt. Vor allem die Nägel müssen regelmäßig gekürzt werden, damit sie nicht in das Nagelbett einwachsen. Ein Gang zur Fußpflege oder Maniküre ist immer ratsam, denn dort ist man bei Experten mit den richtigen Instrumenten in guten Händen, optimal für die Hautgesundheit. Gerade bei der Entfernung von hartnäckigen Schwielen und Schrunden – das sind mikrofeine Risse in der Sohlenhaut – können Laien durch falsches Vorgehen schwere Entzündungen und schmerzhafte Beschwerden hervorrufen.

Hände sind einem „näher“, daher schenkt man ihnen meist mehr Aufmerksamkeit als den Füßen. Dabei haben gerade diese es nötiger, tragen sie uns doch durch das Leben. Verformungen durch falsches Schuhwerk, wenig Unterstützung durch ein minderwertiges Fußbett und angeborene Fehlstellungen: Unsere Füße haben viel zu ertragen. Experten raten daher, Schuhe nicht nach Größen zu kaufen sondern direkt anzuprobieren.


Kinderwunsch und Wunschkind

Was lässt sich bei dem Wunsch nach einem Kind beeinflussen und wo sollte man lieber gelassen bleiben?

© ANTONIO GUILLEM/SHUTTERSTOCK.COM
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„Ja, wir wollen ein Baby!“ Wenn ein Paar diesen Entschluss gefasst hat, beginnt oft zeitgleich die Ungeduld, wann die Frau endlich schwanger wird. Die Zeit vom Kinderwunsch zum Wunschkind ist für viele Paare eine echte Herausforderung. Der Kampf mit den fruchtbaren Tagen und der eigene Druck, bald einen Babybauch präsentieren zu können, bereiten mit jedem Monat mehr Stress.

Hebammen und Geburtshelfer raten, Stress gezielt zu minimieren. Innere Ruhe, ein regelmäßiger Tagesablauf und viel frische Luft können dazu beitragen. Eine ausgewogene Ernährung kann die weibliche Fruchtbarkeit fördern. Auf Zigaretten, Alkohol und übermäßigen Kaffeegenuss sollte verzichtet werden. Was im Übrigen auch für die Männer gilt, denn Alkohol und Nikotin beeinflussen die Zeugungskraft negativ.

Eine entscheidende Rolle spielt der Ernährungsstatus. Sowohl übergewichtige als auch untergewichtige Frauen werden durchschnittlich gesehen schwerer schwanger. Gynäkologen raten zu einem Body-Mass-Index zwischen 18 und 30. Sport ist ein guter Abnehm-Begleiter und in Vorbereitung auf eine Schwangerschaft durchaus sinnvoll. Allerdings sollten Frauen dann moderat trainieren und ein sanftes Sportprogramm bevorzugen.

Aber was macht ein Paar mit Kinderwunsch, wenn eine Schwangerschaft auf sich warten lässt? Beginnt der Wunsch nach einem Kind das eigene Leben zu beeinträchtigen, sollte man sich ärztliche Hilfe suchen. db

Steigende Geburtenzahlen in Ulm / Neu-Ulm

In Ulm und Neu-Ulm sind deutlich mehr Kinder zur Welt gekommen. 1351 Kinder wurden 2018 in der Donauklinik entbunden. Das waren 11,3 Prozent mehr als 2017. Auch an der Universitätsfrauenklinik wurden 2018 mehr Kinder geboren. 3198 Kinder (ein Plus von 1,2 Prozent) kamen dort zur Welt.

Häussler
Donauklinik Neu-Ulm
Orthopädie-Schuhtechnik Kraus
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