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Der Fachmann hilft Wann wird’s wieder Sommer?

Selbst Gartenmauern, Abtrennungen oder auch ein Blickschutz lassen sich mit Betonsteinen realisieren. Foto: djd/betonstein.org

Schon jetzt kann man für die neue Freiluftsaison im Garten und auf der Terrasse planen.

Nach einem langen und überaus sonnigen Sommer ist Ruhe eingekehrt in den Gärten. Die Natur befindet sich im Winterschlaf – während Gartenbesitzer die Zeit nutzen, um Pläne zu schmieden für die kommende Saison. Schließlich wächst mit jedem Herbst- und Wintertag die Vorfreude auf das kommende Frühjahr im Außenwohnzimmer. Wer sich jetzt bereits mit einer Neugestaltung der Terrassen, von Wegen und Einfahrten befasst, kann direkt nach Ende der frostigen Jahreszeit umso schneller die Verschönerungen in die Tat umsetzen.

Individueller Look

Erster Ansprechpartner für die eigenen Pläne sind Landschaftsbaubetriebe vor Ort, die etwa mit Betonpflastersteinen jedem Garten eine eigene Optik geben können. Ein neuer Bodenbelag und eine frische Möblierung für die Terrasse – und schon erhält der Garten einen frischen und individuellen Auftritt. Farben, Formate und Verlegemuster lassen sich immer wieder neu variieren, vom Belag für Terrasse und Wege bis hin zu kleinen Steinmauern als Abtrennung und Sichtschutz. Empfehlenswert ist in jedem Fall die fachgerechte Ausführung durch einen Fachbetrieb. Mit Pflastersteinsystemen, die aus drei oder vier aufeinander abgestimmten Einzelsteinen bestehen, sind außerdem 30 oder mehr unterschiedliche Verlegemuster möglich.

Verlegeformen im Vergleich

Mit jeder Verlegeform wirkt ein und derselbe Stein durchaus unterschiedlich. Besonders beliebt ist etwa der Läufer- oder Reihenverband. Er wird für befahrene Flächen empfohlen und schafft eine gleichmäßige Optik. Auch als diagonal verlegte Form schafft er attraktive Gestaltungen. Der Ellenbogenverband, bei dem Steine im 90-Grad-Winkel zueinander versetzt verlegt werden, ist ebenfalls für Einfahrten gut geeignet. Weitere Vorteile bietet der Fischgrätverband: Diese spezielle Verlegeform gefällt optisch mit ihrer Geometrie und schafft zudem besonders viel Stabilität. Für die Terrasse und ähnliche Flächen wird oft der Parkettverband genutzt, er ist aufgrund seiner durchgehenden Fugen für befahrene Flächen hingegen nicht geeignet.

Mit versickerungsfähigen Pflastersysteme aus Betonstein für Einfahrten und Terrasse kann mehr Regenwasser in den Boden gelangen. Viele Kommunen honorieren diese Form der Flächenentsiegelung mit geringeren Abwassergebühren. So kann man als Hauseigentümer von der Neugestaltung des Gartens auch finanziell profitieren. Neben ihrer Gestaltungsvielfalt und ihrer Langlebigkeit bieten Pflastersteine aus Beton auch in ökologischer Hinsicht zahlreiche Vorteile. Weite Transportwege für die Baumaterialien müssen nicht sein. Da die Herstellung meist in Fachbetrieben der eigenen Region erfolgt, sind die Wege kurz und die Produktionsverfahren auf modernem Stand. Entsprechend positiv ist die Ökobilanz einer Pflasterung mit Betonsteinen. djd

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