Sonderveröffentlichung

10 Jahre Kfz-Mangold 10 Jahre Kfz-Mangold in Blaubeuren: Optimistisch in die Zukunft

Der Kfz-Meisterbetrieb kann auch E-Autos warten und ist als Vereinssponsor aktiv.

Andreas Mangold sieht seinen Betrieb für die Zukunft gut gerüstet. Foto: vg mediastudio

28.02.2025

Vor der Zukunft ist Betriebsinhaber Andreas Mangold nicht bang, auch wenn künftig wohl immer mehr E-Autos gefahren werden, die weniger Wartungen brauchen. Er ist selbst als Hochvolttechniker für Reparaturen an E-Autos qualifiziert und hat einen weiteren Spezialisten im E-Autobereich eingestellt. Dank der gut geschulten Mitarbeiter kann er die Arbeiten aus einer Hand zuverlässig und termingerecht eintakten, selbst wenn der Platz an der Marktstraße begrenzt ist, berichtet Mangold. Den Erfolg seines Betriebs gibt Mangold gerne weiter - nicht nur durch Ausbildung und die Integration eines geistig behinderten Menschen. Er unterstützt auch acht örtliche Vereine bei ihrer Arbeit. Rückblickend auf zehn Jahre Werkstatt-Erfahrung bedankt er sich bei Familie, Freunden, Kunden, Mitarbeitern und Hermann Burger für die Unterstützung.

Unternehmen aus der Region

Grundlage: Gute Ausbildung

Unternehmen aus der Region

Mangold konnte bei seiner Betriebsgründung auf einer fundierten Ausbildung und einiger Werkstatt-Erfahrung aufbauen.Der junge Mann aus Bühlenhausen hatte nach seiner Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker bei Held & Ströhle in Ulm als Geselle im Autohaus Reisacher in Ulm gearbeitet. Anschließend war er als Werkstattleiter im Autohaus Saur in Ulm tätig. In dieser Zeit erwarb er den Meisterbrief, absolvierte eine Zusatzausbildung zum kaufmännischen Fachwirt und erwarb auch den Ausbilderschein. Nachdem Andreas Mangold zunächst bereits ein Nebengewerbe angemeldet hatte, folgte der Schritt in die Selbständigkeit.