Die Modernisierung eines alten Hauses kann schnell teuer werden. Um die 100 000 Euro müssen für eine Sanierung mindestens eingeplant werden, oft sogar mehr. Da erscheint ein Neubau vielleicht lohnender. „Damit würde man aber wertvolle Ressourcen auf den Müll werfen“, sagt Architekt und Bauberater Andreas Köhler vom Bauherren-Schutzbund. Wer seine Immobilie saniert, anstatt das Haus abzureißen und neu zu bauen, leistet hingegen einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Denn in jedem Gebäude steckt sogenannte graue Energie. „Davon sollte möglichst viel erhalten und weiter genutzt werden“, so Köhler. Graue Energie umfasst alle energetischen Aufwendungen bei:
- der Produktion
- dem Transport der Lagerung
- der Verarbeitung der Bauteile und Materialien
An die Zukunft denken - Förderungen nutzen
Die klimafreundliche Sanierung eines Bestandsgebäudes mag aufwendig und teuer sein. Aber sie zahlt sich langfristig aus - sowohl für die Umwelt als auch für den eigenen Geldbeutel. „Wird die gesamte Lebenszeit der Immobilie betrachtet, profitieren Eigentümer langfristig von geringeren Betriebskosten“, so Alexander Steinfeldt, Energieexperte der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Um die Kosten für eine umfassende Sanierung zu reduzieren, können Eigentümer verschiedene Förderprogramme in Anspruch nehmen, allen voran die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Ziel ist es, dauerhaft Energiekosten einzusparen und so das Klima zu schützen.
Einzelmaßnahmen wie etwa die Dämmung der Gebäudehülle oder der Einbau effizienter Lüftungstechnik werden unter anderem bezuschusst. Eine Übersicht zu förderfähigen Maßnahmen an Wohngebäuden gibt es etwa online beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Zudem bieten viele Länder, Städte und Kommunen auch eigene Förderprogramme an. dpa
Hell und gemütlich
Licht: Ein Wintergarten ist an trüben und grauen Tagen ein herrlicher Ort des Lichts.
Damit die Bewohner diese schöne Atmosphäre lange genießen können, sollte das persönliche Lichtschloss in jedem Fall ein Qualitätsprodukt sein, das mit dem entsprechenden Know-how geplant und umgesetzt wurde.
Lesen, spielen oder entspannen: Wenn es auf Balkon oder Terrasse noch zu kalt ist, sind die gemütlichen Plätze im grünen Wohnzimmer sehr begehrt. Doch damit die richtige Wohlfühlatmosphäre aufkommt, will die Beschattung des gläsernen Logenplatzes sorgfältig geplant sein. Im Winter und Frühjahr steht die Sonne oft besonders tief und kann unangenehm blenden. So lässt die Konzentration bei der Lektüre des Lieblingsromans schnell nach oder das Fernsehvergnügen wird empfindlich getrübt.
Abhilfe schaffen moderne Rollladensysteme, die effektiven Blendschutz bieten, ohne auf das gewünschte Tageslicht verzichten zu müssen. Auch im Hochsommer leisten die robusten AuBenrollläden beim Aufenthalt im Wintergarten wertvolle Dienste, denn sie reflektieren die Sonnenstrahlen, schon bevor diese in das Rauminnere eindringen.
Pflege und Wartung müssen sein
Ein Wintergarten bedarf allerdings Wartung und Pflege. So benötigen zum Beispiel Wintergärten mit Holzprofilen alle drei bis vier Jahre einen neuen Schutzanstrich. meistens große Fensterfronten. Zweimal im Jahr sollte eine größere Reinigung gemacht werden. Dann sollten auch die Innen- und Außenrahmen von Staub und Schmutz befreit werden. Wintergärten haben
Ebenso sollten die Dachrinnen regelmäßig gesäubert werden und immer mal wieder geprüft werden, ob Türen und Fenster noch fest und sicher schließen. Ansonsten sollten natürlich die Glasfronten des Wintergartens regelmäßig gereinigt werden. Wintergartenmöbel aus Rattan oder anderen Materialien, die wetterbeständig sind und trotzdem ein edles Design aufweisen, sind voll im Trend. Doch was unterscheidet Wintergartenmöbel von normalen Gartenmöbeln?
Eigentlich nicht viel, der Vorteil beim Wintergarten ist, dass die Möbel keiner Witterung ausgesetzt sind und somit eine längere Haltbarkeit gegeben ist. Solche Möbel können beispielsweise aus Rattan bestehen, welches sehr robust ist und ebenso wetterfest. Auch Edelstahlmöbel machen sich gut als Möbel für den Wintergarten, da Edelstahl rostfrei ist und zudem zeitlos und elegant aussieht. Weitere Klassiker und äußerst beliebt sind Wintergartenmöbel aus Holz oder Bast, die für Gemütlichkeit sorgen. tak