Die Wintermonate haben Paul Trautwein und sein Team hervorragend genutzt, um die große Verkaufsfläche des renommierten Fachhandels in Tübingen-Derendingen komplett umzubauen und neu zu gestalten.

Toller Überblick und riesige Auswahl
„Ganz wichtig war es uns, dass die Kunden schnell einen guten Überblick über das Sortiment bekommen“, erzählt Paul Trautwein, Geschäftsführer des gleichnamigen Zweirad-Centers. Und das ist ihm gut gelungen: Man betritt das Geschäft und kann sich anhand der gut sichtbaren Beschilderung direkt zu der gewünschten Fahrrad-Kategorie aufmachen. Das Angebot startet mit Neuheiten und Topsellern und reicht bis zu E-Bikes aller Art: E-Trekking-Räder, E-SUVs, E-Mountainbikes, E-City-Bikes, E-Cross-Street-Bikes und E-Falträder. Auch E-Gravel-Bikes hat Trautwein mittlerweile im Angebot.
Topseller: E-Trekking und Muskelräder bleiben
„Nach wie vor ist jedoch der Topseller für unsere Region mit Schönbuch, Rammert und anderen schönen Wäldern rund um Tübingen das E-Trekking-Bike“, so Trautwein. Rund zwei Drittel der gesamten Verkaufsfläche sind dem Thema E-Bikes gewidmet. Aber auch sogenannte„Muskelräder“ hat Trautwein weiterhin im Angebot. Hier reicht die Auswahl von Trekkingrädern über Mountainbikes (spezielle Damenmodelle), Cross-Street-Bikes bis hin zu den neuen Gravel-Bikes, die einfach erklärt Rennräder mit breiterer Bereifung sind.
Gute Auswahl an Jugendund Kids-Bikes
In einem übersichtlichen Hochregal ist darüber hinaus eine große Anzahl an Kids-Bikes ausgestellt. Und wenn jemand auf den ersten Blick den Indoor-Parcours vermissen sollte, keine Sorge. Die Gänge der neuen Verkaufsfläche wurden extra breit gestaltet, sodass man dort problemlos eine Testfahrt machen kann. Die sogenannten ATBS - All Terrain Bikes - sind quasi Schulräder für Jugendliche. An diesen Rädern gibt es eine fixe Beleuchtung, Schutzbleche, einen Ständer und bei einigen auch einen Gepäckträger. Damit kommen die Kids sicher von A nach B und müssen bei Dunkelheit nicht überlegen, ob das Licht noch genug Akku hat.
Zubehör von A wie Anhänger bis Z wie Zahlenschloss
Nach wie vor gibt es eine riesige Auswahl an Zubehör bei Trautwein. Mit Regenschutz und Kälteschutz sowie Helmen mit Visier, Körben aller Art, Gepäckträger, Satteltaschen, Lichter, Schlösser und vielem mehr bleibt hier kaum ein Wunsch offen.
Die Wände hat Paul Trautwein mit großflächigen Outdoor-Bildern verzieren lassen - diese zeigen die Einsatzmöglichkeiten der jeweils angebotenen Bike-Modelle. „Wir hatten einen tollen Ladenbauer mit großer Erfahrung an unserer Seite“, freut sich Trautwein über das gelungene Ergebnis der Umgestaltung. Glücklich ist der Chef über die Lösung, dass die Kasse jetzt nicht mehr im Mittelpunkt des Ladens ist, sondern am Eingang, respektive Ausgang. Dort habe man einfach einen besseren Überblick über das Geschehen.
Ein Räumchen für diskrete Gespräche
Zudem grenzt dort ein Besprechungszimmer an, in dem diskrete Dinge wie eine Finanzierung, eine Versicherung für das Bike oder aber Leasingvorgänge abgewickelt werden können. Denn immer mehr Firmen unterstützen den Trend zum Fahrrad in Form von Leasing-Angeboten. Dem Arbeitnehmer wird die Leasingrate von seinem Bruttogehalt abgezogen, wodurch sich ein lohnenswerter Deal zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ergibt.„Es ist heute wichtiger denn je, als Unternehmen die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern und ihnen etwas zu bieten“, ist Trautwein überzeugt.
Die Kurve der Tübinger Unternehmen, die dieses Modell anbieten, gehe zudem steil nach oben.
Service-Point: Bike abgeben ohne Termin
In Tübingen gehört das Trautwein Zweirad-Center zu den wenigen Fachgeschäften, in denen die Kunden ohne Termin ihr Rad (seiner Hersteller) zum Service bringen dürfen und es innerhalb von zwei bis vier Werktagen wieder abholen können. Über einen separaten Eingang kommt man direkt in den Service-Bereich bei Trautwein. Dort gibt es zwei Check-in-Desks, an denen die Fahrradmechaniker eine erste Diagnose abgeben. Service wird bei Trautwein sehr großgeschrieben. „Mindestens ein Mal im Jahr oder bei 1000 Kilometern sollte man sein E-Bike zum Check-up vorbeibringen“, so der Experte.