Nicht nur an sich, sondern auch an andere denken: Das möchten viele Menschen zur Advents- und Weihnachtszeit. Hier ein paar Ideen:
Kinder und Familien unterstützen
Auch Familien mit wenigen finanziellen Mitteln freuen sich über Unterstützung – etwa durch Geschenkaktionen. In vielen Städten und Gemeinden organisiert etwa die Caritas eine „Wunschbaum“- oder „Weihnachtsstern“-Aktion, bei der Kinder ihre Wünsche aufhängen und Freiwillige sie erfüllen können.
Wärme schenken in Kältehilfe und Obdachlosenarbeit
Wenn die Temperaturen sinken, wird es für wohnungslose Menschen lebensgefährlich. In vielen Städten fahren Kältebusse, es gibt Wärmestuben und Notübernachtungsangebote – organisiert von Stadtmissionen, dem Roten Kreuz oder Caritasverbänden. Hier kann man sich nicht nur engagieren, indem man spendet, sondern auch durch Mitarbeit.
Einsame Menschen besuchen oder ihnen schreiben
Rund um Weihnachten fühlen sich viele ältere Menschen besonders isoliert. Ehrenamtliche können sie in Pflegeeinrichtungen besuchen, gemeinsam basteln oder einfach zuhören. Hierfür kann man sich direkt bei Heimen und Trägern vor Ort erkundigen. Es gibt auch bundesweite Initiativen wie „Weihnachten gegen Einsamkeit“, die Hilfswillige dabei unterstützen, sich mit Menschen, die sich mehr Kontakte wünschen, zu verbinden. Auch Worte können helfen: Im Rahmen von Aktionen wie „Post mit Herz“ schreiben Freiwillige Weihnachtskarten an Menschen in Heimen oder Hospizen. dpa