Im März und April sind die idealen Tage für den Terrassen-Frühjahrsputz: Bodenbeläge reinigen, Fugen von Unkraut befreien, Holz neu imprägnieren und Gartenmöbel aus dem Winterquartier holen. Mit frühlingshaften Pflanzen (Stiefmütterchen), gemütlichen Textilien und Solarbeleuchtung wird die Terrasse zum gastlichen Außenbereich. Auch das Säubern von Geländern und Blumenkästen sollte nicht vergessen werden. Ein frischer Anstrich für Holzmöbel oder Sichtschutzwände sorgt für neuen Glanz. Wer möchte, kann zusätzliche Dekoration Windlichter oder bunte Kissen integrieren. Damit entsteht ein einladender Ort zum Entspannen und Genießen der ersten Sonnenstrahlen. wie
1. Falsche Reinigungsmittel:
Aggressive oder ungeeignete Mittel beseitigen zwar schnell den Schmutz, können jedoch Stein, Holz oder Fliesen beschädigen, Verfärbungen und dauerhafte Flecken verursachen.
2. Zu viel Druck:
Ist der Wasserstrahl des Hochdruckreinigers zu stark, zerstört er die Holzfasern, entfernt Beschichtungen oder lässt Steine auswaschen. So kann der Pflasterverbund instabil werden,wodurch es zu Frostschäden kommen kann.
3. Keine Vorabreinigung:
Schmutz und Sand wirken wie Schleifpapier, verursachen Kratzer und beschädigen die Oberflächen beim Nassreinigen. Empfindliche Pflanzen beim Reinigen unbedingt abdecken, denn Reinigungsmittel und Schmutzwasser können Pflanzen schädigen, verbrennen oder abtöten.
4. Der Wetterbericht:
Regen wäscht Reinigungsmittel weg, Sonne lässt sie zu schnell eintrocknen beides vermindert die Wirkung und hinterlässt Flecken.
5. Falsche Werkzeuge:
Harte Bürsten können auf Holz Kratzer und Splitter verursachen und die Oberfläche rau und unansehnlich machen.
6. Fugen und Abdichtungen:
Wasser dringt durch offene Stellen ein, Frostschäden und Unkrautwachstum werden begünstigt.
7. Abwasser ableiten:
Schmutzwasser versickert, verunreinigt Beete oder gelangt sogar ins Grundwasser.
8. Nachbehandlung durchführen:
Unlasierte oder unlackierte Oberflächen sind ungeschützt den Außenringflüssen ausgesetzt, nehmen schneller Schmutz und Feuchtigkeit auf, vergrauen oder verwittern deutlich schneller.
9. Algen, Moos und Flechten.
Werden die natürlichen Beläge übersehen, machen sie die Terrasse rutschig und fördern durch die ständige Feuchtigkeit die Materialzersetzung. ab