Sonderveröffentlichung

DonauResidenz in Nasgenstadt Bauherr Franz Borst: Treffpunkt für bürgerschaftliches Miteinander in Nasgenstadt

Weil Franz Borst das bürgerschaftliche Miteinander in seiner Heimatgemeinde Nasgenstadt fördern möchte, lässt er den Eingangsbereich der DonauResidenz zum Treffpunkt gestalten. Auch der Außenbereich der Alten Schule erhält ein neues Gesicht.

Franz Borst präsentiert den herrlichen Ausblick ins Donautal von den exklusiv gestalteten Penthousewohnungen aus. Foto: Jürgen Emmenlauer

29.08.2021

Wenn Franz Borst durch seine neue DonauResidenz flaniert, kommt bei dem Bauherr Freude auf. „Es ist alles so geworden, wie ich mir das vorgestellt habe,“ Die Wohnungen wirken einladend durch die großzügigen Räume, teils mit bodentiefen Fenstern ausgestattet.

Pure Behaglichkeit

Wohlfühlen und Wärme – also pure Behaglichkeit – verströmt der Parkett, der in den Wohn- und Schlafbereichen ausgelegt ist, einher mit dem hellen Anstrich der Wände und den hellen Türen.

Viel Wert gelegt hat Franz Borst auch auf die Sanitärbereiche. Jede Wohnung ist neben dem großzügig und sehr hochwertig eingerichteten Badezimmer samt barrierefreiem Duschbereich und Toilette noch mit einer Gästetoilette ausgestattet.

Hochwertige Küchen

Die modernen und ebenfalls sehr hochwertigen Küchen in allen Wohnungen hat Franz Borst bei seinem früheren Möbelhaus gekauft. „Nicht nur der Verbundenheit wegen, sondern auch, weil die Firma Hofmeister beste Qualität bietet.“ Viel Wohnqualität schaffen zudem die großzügigen Balkone, die viel Platz für eine mediterrane Ausgestaltung, und damit für eine grüne Oase zum Auftanken der Seele bieten.

Neuer Treffpunkt

Abgerundet wird die neue DonauResidenz auf dem 2000 Quadratmeter umfassenden Areal mit einer ansprechend gestalteten Außenanlage, die derzeit auf Hochtouren fertiggestellt wird. Herzstück der Außenanlage bildet der schön gestalteten Innenhof mit Rasen, einem Baum und gemütlichen Sitzbänken, den sich der gebürtige Nasgenstadter als Treffpunkt für die Bewohner vorstellen kann.

Da ihm auch ein schönes Umfeld wichtig ist, lässt Franz Borst auch noch den Außenbereich der angrenzenden Alten Schule auf seine Kosten neu gestalten. Auch die Neugestaltung des schmuckeligen Dorfplatzes gegenüber der Alten Schule hat der Unternehmer aus der eigenen Tasche finanziert.

Weil die DonauResidenz im Ortskern entstanden ist, wo sein Elternhaus, die elterliche Schreinerei und das erste Möbelhaus beheimatet waren, rechnet Franz Borst damit, dass die Mieter schnell in das bürgerschaftliche Miteinander eingebunden sind.

Weitere DonauResidenz

Die Freude darüber, sein Heimatdorf innerörtlich aufzuwerten und den Ortskern zu beleben, hat Franz Borst dazu veranlasst, auf dem angrenzenden Grundstück weitere 30 Mietwohnungen zu bauen.

Ende 2019 konnte Franz Borst das 3000 Quadratmeter umfassende Grundstück erwerben, auf dem ein landwirtschaftliches Gehöft gestanden hat, was schon abgerissen ist, dem das alte baufällige Wohnhaus ebenfalls folgen soll. Im Blick hat der Bauherr vier Gebäude im selben Baustil wie die aktuelle DonauResidenz. „Wir steigen jetzt in die Planung mit dem Baugenehmigungsverfahren ein“, informiert er. Als realistischer Baubeginn gibt Borst das nächste Frühjahr an, die Bauzeit skizziert er auf rund 15 Monate. Was danach ansteht, darüber will der umtriebige Unruheständler noch nichts sagen. Wohl aber ist der 70-Jährige bekannt dafür, in Punkto Bauen immer ein heißes Eisen im Feuer zu haben. Der erfolgreiche Kaufmann und Unternehmer legte mit der Ansiedlung seines Möbelhauses einst den Grundstein für die wichtige Infrastruktur in Nasgenstadt mit dem Einkaufszentrum am Karpfenweg. Renate Emmenlauer