Keller Elektrotechnik in Albstadt/Jungingen: Vom Smart Home bis zur E-Mobilität
Sonderveröffentlichung

Elektro Keller – ständig unter Strom Keller Elektrotechnik in Albstadt/Jungingen: Vom Smart Home bis zur E-Mobilität

Wirtschaft: Elektro Keller investiert kräftig. Am Hauptstandort Onstmettingen ist eine geräumige Lagerhalle gerade fertiggestellt, das Verwaltungsgebäude wird erweitert. Auch der Standort Jungingen soll ausgebaut werden.

Die schon zum Teil jahrelangen Kunden der Firma Kästle Elektrotechnik werden von Elektro Keller weiterhin in gewohnter Qualität bedient werden.

23.12.2021

Neben der klassischen Elektroinstallation bietet die Firma Keller aus Albstadt- Onstmettingen alle Leistungen aus dem Bereich der Elektrotechnik, die in modernen Gebäuden benötigt werden, so zum Beispiel Gebäudeautomation, Smart Home, Sicherheitstechnik, Daten- und Netzwerktechnik, Kommunikationsanlagen, Beleuchtungsanlagen sowie E-Mobilität.Ein neuer Geschäftszweig Die Firma Keller ist laut Markus Keller überwiegend im Bereich der mittelgroßen und großen Projekten tätig. Er betont: „Wir haben ebenfalls einen Geschäftszweig Service für Industrie- und Privatkunden, diesen wollen wir mit der Übernahme der Kästle Elektrotechnik deutlich ausbauen.“

Der Standort Jungingen bleibt erhalten, versichert Markus Keller. Es werden alle Mitarbeiter der Firma Elektro Kästle übernommen. Klaus Kästle wird während der Übergangsphase die Firma Elektro Keller unterstützen. „Wir werden den Standort mit zwei Elektromeistern und einem Auszubildenden verstärken“, so Markus Keller. Für die Zukunft sei ein weiterer Ausbau des Standorts Jungingen geplant. Elektromeister Rainer Ulrich wird die Leitung des Standorts Jungingen übernehmen.

Investition in Neubau

Am Hauptstandort in Onstmettingen wurde der Neubau einer geräumigen Lagerhalle gerade fertig gestellt. Im kommenden Jahr wird das Verwaltungsgebäude um- und ausgebaut. „Der neue Standort in Jungingen An der Sägmühle kommt daher auch uns zu Gute, da während der Umbauphase der Raum in Onstmettingen begrenzt ist.“ Und nun ein „Glück Auf“ mit der neuen Firma!