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Schreiner-Innung Keine Chance für ungebetene Gäste

Sicherheit: Der Schreiner hilft, den passenden Einbruchschutz nachzurüsten.

Wenn Türen und Fenster entsprechend geschützt sind, fühlt man sich zu Hause sicherer. Foto: PR/Bettina Engel-Albustin

26.04.2021

Ein Einbruch hinterlässt neben dem materiellen Schaden immer auch seelische Spuren. Das Wissen, dass da jemand Fremdes im Haus war und die persönlichsten Dinge durchwühlt hat, kann sehr belasten. Von daher möchten sich die Menschen vor solchen Situationen schützen. Und das geht: Häuser und Wohnungen lassen sich schon mit einfachen Maßnahmen, die schnell montiert sind, einbruchssicher machen. Auch wenn Türen und Fenster schon älter sind, lassen diese sich problemlos nachrüsten.

Über 80 Prozent der Einbrüche erfolgen durch Fenster, Terrassen- und Balkontüren. Routinierte Täter hebeln die Schwachstellen bei fehlendem Einbruchschutz in wenigen Sekunden aus. Kommen Einbrecher an einem Fenster nicht weiter, versuchen sie es oft am nächsten. Deshalb ist es wichtig, alle potenziellen Einstiegsstellen zu sichern.

Wirkungsvolle Schutzmaßnahmen für Fenster sind Beschläge mit Pilzzapfen. Sie rasten bei verschlossenem Fenster ein und lassen sich beim Hebeln nicht überwinden. Abschließbare Fenstergriffe können von außen nicht verdreht werden. Verbundsicherheitsglas erhöht den Widerstand zusätzlich. Fensterstangenschlösser und Zusatzkastenschlösser bieten weiteren Schutz.

Auch über Haustüren, Kellertüren und Wohnungsabschlusstüren verschaffen sich Einbrecher Zugang. Qualifizierte Schreiner sichern diese Türen mit massiven Winkelschließblechen gegen Einbrecher. Auch Mehrfachverriegelungen sowie ein gutes Zusatzschloss mit einem Sperrbügel oder einer Stahlpanzerkette erhöhen die Sicherheit der Haustür deutlich. Eingangstüren können zudem mit einem Quer-Riegelschloss mit Sperrbügel abgesichert werden. Zusätzlichen Schutz bieten massive Schließbleche und Bänder.

Private Eigentümer und Mieter können Zuschüsse zur Sicherung gegen Wohnungs- und Hauseinbrüche bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Anspruch nehmen. Dabei sind Nachrüstmaßnahmen für den Einbruchschutz mit ebenfalls von der KfW geförderten Vorkehrungen für den altersgerechten Umbau sowie die Barriere-Reduzierung kombinierbar.

Welche Maßnahmen förderungsfähig sind, erfährt man beim qualifizierten Schreiner. Grundsätzlich gilt: Bei allen Maßnahmen kommt es auf die fachgerechte Montage an, wie sie eben nur qualifizierte Fachbetriebe leisten können. Die Experten bieten zusätzlich eine kompetente Beratung und fachgerechte Lösungen für den Einbruchschutz. pm