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Berufswahl & Zukunft Individuell und sinnvoll: Was sich Jugendliche von ihrer Ausbildung erhoffen

Unternehmen, die Mentoring-Programme, Schulungen und Karriereentwicklungsmöglichkeiten anbieten, werden von der Gen Z bevorzugt. Foto: Bullrun/adobestock/Randstad/txn

31.01.2025

Als schwierig, wenig leistungsbereit und anspruchsvoll gilt die Generation Z, die aktuell in den beruflichen Startlöchern steht. Aber was genau erwartet der Nachwuchs von einer Ausbil dungsstelle - oder, umgekehrt gefragt: Womit können Unternehmen künftige Azubis locken?

„Wir haben eine Arbeitnehmerinnenbefragung vom Meinungsforschungsinstitut MenteFactum durchführen lassen. Sie zeigt, dass die Jüngeren nicht die egozentrischen Materialisten sind, als die sie gern dargestellt werden“, meint Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. „68 Prozent der Befragten aus der Generation Z möchten im Job gebraucht werden, sogar 72 Prozent suchen einen Job mit Sinn.“ Auf diese Gegebenheiten sollten sich Unternehmen einstellen. Ein Standard-Ausbildungsprogramm abzuspulen, reicht nicht mehr aus. 

Unternehmen aus der Region

Azubis sollten eingebunden werden, auf Basis ihrer individuellen Stärken möglichst früh eigenverantwortliche Aufgaben bekommen und ihre Ideen einbringen dürfen. Nicht zuletzt im Bereich Nachhaltigkeit, denn die Umwelt ist ihnen besonders wichtig, und hier profitieren Unternehmen oft von neuen Impulsen. Punkten können Betriebe außerdem mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, einer guten Arbeitsatmosphäre und respektvollem Umgang auf Augenhöhe. Über Social Media lassen sich solche Vorteile gut kommunizieren.
cr