Sonderveröffentlichung

Tagblatt in der Schule Gute Stimmung bei den Tigers Tübingen

Am 14. Januar besuchten die Klasse 8/2 des Technischen Gymnasiums die Basketballer der Tigers Tübingen in der Panzerhalle zum Interview.

04.03.2025
ILLUSTRATION: FREEPIK.COM
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Am Dienstag, 14. Januar war es so weit: Die Klasse 8/2 des Technischen Gymnasiums traf sich mit den Tigers Tübingen in der Panzerhalle. Nach etwa zehn Minuten mit den Pressemanagern, die ihnen ein paar wichtige Informationen über den Ablauf und die Spieler erzählten, betraten sie voller Spannung die Halle und starteten mit den Interviews.

Familie, Videospiele, schlafen

„Ich verbringe ganz viel Zeit mit meiner wunderbaren Frau und meinen zwei Kindern“, so Till Jönke. Viele andere Spieler spielen in ihrer Freizeit Videospiele oder schlafen ganz viel.

Zu Gast beim Training der Tigers Tübingen: Schülerinnen und Schüler der Klasse 8-2 des Technischen Gymnasiums Tübingen interviewten die Spieler. Fotos: Dennis Duddek, Privat
Zu Gast beim Training der Tigers Tübingen: Schülerinnen und Schüler der Klasse 8-2 des Technischen Gymnasiums Tübingen interviewten die Spieler. Fotos: Dennis Duddek, Privat

Durch Alexander Marzok erfuhr die Klasse, dass der Tiger, das Maskottchen, das einzige Mitglied ist, das noch nie den Verein verlassen hat.

Troy Culley, einer der Trainer, erzählte: „Ich habe in verschiedenen Ländern trainiert, aber noch nie in einem anderen gewohnt.“ Marvin Heckels größter Erfolg war seiner Meinung nach, dass er deutscher Meister in der U16 geworden ist. Jay Nagel wiederum hat die Saison in Griechenland begonnen.

Die Spieler sagten, dass die Stimmung sehr gut sei und wenn jemand einen Fehler macht, sieht er ihn ein und es wird akzeptiert.

Ich bin sehr stolz auf uns.
Silas Oriane
Basketball-Profi bei den Tigers Tübingen

Bald wieder Aufstieg?

Durch den Besuch bei den Tigers und den Einblick in ihr Training, kann sich die Klasse vorstellen, dass die Tigers bald wieder einen Aufstieg erleben. „Neben dem harten Training ist auch eine gute Einstellung, sowie stolz zu sein, sehr wichtig“, so Jonas Niedermanner.