Sonderveröffentlichung

Start ins Berufsleben - Die besten Tipps! Instagram & Co. – posten mit Bedacht

Der erste Eindruck zählt, auch bei der Jobsuche. Deswegen sollte sorgfältig überdacht werden, was aus dem Privatleben in den sozialen Medien landet – denn Personaler schauen da oft genau hin.

Partyfotos teilen: Besser nur, wenn das Konto nicht öffentlich ist. Foto: seventyfour74/123rf/randstad

27.09.2021

Wer eine Ausbildung oder einen neuen Job sucht, verwendet meist viel Sorgfalt auf die Bewerbungsunterlagen. Aber was ist, wenn Informationen aus dem Internet ein ganz anderes Bild zeichnen?

„Personalverantwortliche dürfen Bewerbern zwar nicht im Internet hinterherspionieren, aber problemlos öffentlich zugängliche Quellen dürfen sie nutzen – und tun es auch“, erklärt Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. „Wer also im Internet, speziell in sozialen Netzwerken, unter dem eigenen Namen unterwegs ist, muss damit rechnen, dass der Auftritt dort auch wahrgenommen wird.“

Das dürfte unproblematisch und den meisten bewusst sein, wenn es um Business-Plattformen wie Xing oder LinkedIn geht. Aber soll die potenzielle neue Chefin auch das lustige Partyfoto auf Facebook sehen? Oder lesen, wie ein Bewerber auf Twitter über den bisherigen Arbeitgeber herzieht? Es lohnt sich daher, regelmäßig im Internet nach dem eigenen Namen zu suchen und die Ergebnisse kritisch zu überprüfen. Allzu Privates lässt sich auf vielen Plattformen durch die Privatsphäre-Einstellungen verbergen.

Chancen nutzen

Andererseits bietet das Internet auch die große Chance, sich konsequent als sympathisch und kompetent zu präsentieren: ehrenamtliche Tätigkeiten, Engagement in Vereinen oder Ausdauer beim Lieblingssport – all das kann auch unterstützen. Doch immer gilt dabei: Erst abwägen und dann posten! pm