“The Rhythm of Life“: Unter diesem Motto ist das südwestafrikanische Land vom 17. bis 25. Januar auf der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit in Stuttgart dabei. Für Angola eine besondere Premiere ist es doch der erste Auftritt des Landes auf einer europäischen Tourismusmesse. „Es ist eine große Freude und Ehre, Angola zum ersten Mal in Stuttgart auf der großen Tourismusbühne und vor so vielen interessierten Messebesucherinnen und -besuchern präsentieren zu dürfen“, sagt Julia Kleber, CEO der Kleber Group und offizielle Vertreterindes Angola Tourism Board. Werfen wir einen Blick auf die Karte: Angola liegt an der Süd-Westküste Afrikas am Atlantischen Ozean. Zu seinen Nachbarn zählen Namibia, Sambia, die Republik Kongo und Demokratische Republik Kongo. Nicht vergessen werden darf die Exklave Cabinda im Norden zwischen der Republik Kongo und der Demokratische Republik Kongo.
Ein Land wie aus einem Traum
Endlos scheinende Wüsten, Savannen, saftige grüne Vegetation und tropische Regenwälder: Die Landschaft Angolas bietet Reisenden eine ungeahnte Vielfalt. „Angola begeistert mit einem faszinierenden Kontrast aus wilden Küsten, eindrucksvollen Wüstenlandschaften, majestätischen Wasserfällen und uralten Felsformationen. Das Land steht für das Lebensgefühl The Rhythm of Life - voller Energie, Vielfalt und Herzlichkeit“, so Julia Kleber. Neben der Landschaft ist auch die Tierwelt Angolas ein echtes Highlight. Das Land umfasst mehrere Nationalparks und Naturschutzgebiete, die zu einer beeindruckenden Artenvielfalt verhelfen. Neben Elefanten, Giraffen, Flusspferden, Leoparden, Zebras und Honigdachsen gehören auch Paviane, Stachelschweine und Antilopenarten zu den Bewohnern des Landes. Zudem hat Angola ein tierisches Alleinstellungsmerkmal: den Riesensäbelbock aus der Familie der Antilopen. Er lebt ausschließlich in Angola und beeindruckt durch seine bis zu 1,70 Meter langen Hörner.


Perfekt für eine Rundreise
Dass Angola eine wunderbare Destination für eine Rundreise ist, wird dem Publikum im Januar nicht verborgen bleiben. Für Reisefans gibt es in sieben Regionen ein facettenreiches Angebot zu entdecken: Luanda, die dynamischen Hauptstadt sowie Malanje mit vielseitiger Natur und Kultur im Norden Angolas. Dazu Namibe, im Südwesten Angolas, mit einer spannenden Mischung aus wüstenartigen Landschaften und beeindruckenden Küstenabschnitten. Die Provinz Benguela an der Atlantikküste punktet mit wunderschönen Stränden, Bilderbuch-Landschaften und einer reichen Geschichte. Huíla im Süden Angolas hingegen lockt mit abwechslungsreichen Berglandschaften und Hochplateaus.



Das kühlere Klima in Huíla bildet zu-Menongue gleich einen Gegensatz zu anderen Regionen des Landes. Cuando Cubango im Südosten Angolas zeichnet sich durch unberührte Natur, weite Savannen und den mächtigen Kwanza-Fluss aus. Die Provinzhauptstadt dient als Tor zu dieser Region, die auch das Okavango-Delta beherbergt, inklusive seltener Tierarten, etwa den seltenen Braunkehlreiher, der fast nur im Okavango-Delta vorkommt. Cabinda bietet üppige Regenwälder und große Artenvielfalt. Mit all seinen Facetten und den unterschiedlichen Regionen ist Angola ein spannendes Ziel sowohl für Strand- und Erholungssuchende, als auch Aktivurlaub- und Outdoor-Fans.
Eintauchen in eine facettenreiche Kultur
Auch kulturell hat Angola viel zu bieten, die Musik- und Tanzszene des Landes sucht ihresgleichen. Stile aus aller Welt haben die angolanische Musik beeinflusst und es gibt eine reiche Vielfalt an regionalen Stilen in allen Ecken des Landes. Doch Angola ist auch musikalischer Exporteur: Kizomba und Kuduro sind Musik- und Tanzstile, die sich von dem südwestafrikanischen Land aus in der ganzen Welt verbreitet haben. „Es erfüllt uns mit Stolz, Angola als offizielles Tourism Board zu vertreten und als neue, authentische Destination im internationalen Tourismus sichtbar zu machen“, so Julia Kleber. as/pm
Key-Facts:
Präsident: João Lourenço
Amtssprache: Portugiesisch, mit zahlreichen afrikanischen Sprachen wie Kimbundu, Umbundu und Kikongo
Hauptstadt: Luanda
Herkunft der internationalen Touristen: Frankreich (9 Prozent), Macau (6 Prozent) und China (4 Prozent)
Einreise: Direktflüge nach Luanda von Frankfurt am Main, für Aufenthalte bis zu 30 Tagen ist kein Visum erforderlich