
Anfang des Jahres wurde die cigus GmbH in Ulm zum fünften Mal in Folge als einer der besten mittelständischen Arbeitgeber in der Technologie-Branche ausgezeichnet. Besonders positiv hatten Beschäftigte die Arbeitsatmosphäre, die Vielfalt spannender und aktueller High-Tech-Projekte sowie das konstruktive Miteinander bewertet.
Diese hohe Zufriedenheit - prämiert mit dem TOP Company Label - schlägt sich auch im Kontakt mit den Kunden des Ingenieur-Unternehmens nieder. Sie schätzen vor allem die hohe Qualifizierung der rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Flexibilität, technische Expertise und Zuverlässigkeit.
Geschäftsführer Jens Feuerlein, der zu Jahresbeginn die Leitung der cigus GmbH von seinem langjährigen Vorgänger und Unternehmensgründer Joachim Lang übernommen hat, sieht darin die Basis für den Erfolg der Firma. „Die Bewertungen bescheinigen uns Know-how, Erfahrung und Wertschätzung, diese Punkte sind im Wettbewerb um die besten Köpfe extrem wichtig.“
Schon seit der Gründung im Jahr 2001 ist die cigus GmbH darauf ausgerichtet, hochqualifizierte Naturwissenschaftler, Ingenieure und Technische Redakteure zu beschäftigen, die vor allem in den Branchen Optik, Fahrzeugbau, Maschinenbau und Antriebstechnik tätig sind.

Dort entwickeln die Technologieund Entwicklungsteams technische Produkte oder einzelne Bauteile, aber auch ganze Produktionsprozesse, die die Herstellung in Industriebetrieben deutlich effizienter machen. Sie schulen Lieferanten von Markenfirmen vor allem im internationalen Kontext oder übernehmen Aufgaben in der Technischen Dokumentation und Risikoanalyse (CE-Kennzeichnung). Gerade die Technische Dokumentation und CE unterliegen strengen europaweiten Vorgaben“, betont Jens Feuerlein. Sie gelten für alle Maschinen, Geräte und Produkte, die in der EU auf den Markt kommen. „Viele Hersteller wissen das nicht, so dass ihre Artikel nicht rechtskonform sind, das kann richtig teuer werden.“
Zu den Aufgaben von cigus gehört es daher sowohl in der Technologie als auch bei rechtlichen Fragen immer auf dem aktuellen Stand zu sein. Das gelingt durch einen hohen Standard bei der Ausbildung, durch Fortbildungen sowie durch die Zusammenarbeit im Unternehmen. „Wir sind bundesweit aktiv, nicht alle unsere Fachleute sitzen in Ulm oder in den Technischen Büros in Aalen und Königsbronn“, betont Feuerlein. „Darum legen wir großen Wert auf regelmäßigen Austausch innerhalb der einzelnen Teams.“
Die Ingenieure und Techniker von cigus agieren nicht nur als Berater und Entwickler, sondern tragen aktiv zur Gestaltung und Umsetzung innovativer Lösungen bei. Bei Bedarf übernehmen sie auch projektbezogen oder zeitlich befristet Aufgaben als Interim-Manager in Unternehmen - zum Beispiel, wenn Führungskräfte aus Altersgründen oder krankheitsbedingt ausscheiden oder aus anderen Gründen wichtige Positionen in Entwicklung und Produktion nicht besetzt sind. „Wir übernehmen dann und begleiten den jeweiligen Betrieb solange, bis ein Projekt abgeschlossen oder ein Produkt marktreif ist.“ cigus ist Mitglied im Cluster Nutzfahrzeuge und im KI-Zirkel der Hochschule Neu-Ulm.
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